Facebook, was soll das!!??


Hätte ich´s nicht selbst zum wiederholten Male erlebt, ich würde DAS wohl nicht glauben – einfach nicht glauben wollen und können!!

–> FACEBOOK (= FB) versendet (manchmal) (!!) die so genannten Freundschaftsanfragen an andere Nutzer dieses sozialen Netzwerkes, ohne dass der betreffende „absendende“ FB-Nutzer DAS weiß oder irgendwie mitbekommt!

–> FACEBOOK, was soll DAS!!??

DAS kann doch tatsächlich zu fatalen Irritationen, Missverständnissen, großen Ärgernissen führen!

Denn: –> Nicht in jedem Falle ist doch ein FB-Nutzer von einer Freundschaftsanfrage begeistert!

Nein – mitunter fühlt man sich dabei veralbert oder drastisch ausgedrückt – regelrecht „verarscht“ – belästigt, bedrängt, genervt … oder was weiß ich alles noch …

–> DAS geht doch so nicht! DAS geht auf gar keinen Fall – ist einfach inakzeptabel!

ICH habe DAS jetzt zum wiederholten Male selbst erlebt und beobachten können bzw. müssen! Es sind in meinem Namen – ohne mein Wissen (!!) – Freundschaftsanfragen an andere FB-Nutzer versendet worden! In diesen Fällen habe ich DAS ganz und gar zufällig mitbekommen!!

(Wer weiß, wieviele Male ich in der Vergangenheit „so etwas“ gar nicht bemerkt habe!!??)

Und noch dazu sind diese FB-Freundschaftsanfragen an Nutzer zugestellt worden, DIE MICH nie und nimmer in ihren so genannten Freundeskreisen bzw. in ihren Freundeslisten haben wollten … und aufgenommen hätten …

–> Sehr makaber, ärgerlich, nervend, peinlich, unter Umständen verhängnisvoll und wirklich „einen Aufreger“ wert!

Dieses ganze „Spektakel“, das gibt es auf FACEBOOK aber auch „andersherum“!

–> Nämlich, dann werden einfach FB-Nutzer aus der eigenen Freundes- und Bekanntenliste ohne erkennbaren Grund – und vor allem ohne das Wissen des jeweiligen FACEBOOK-ers – gelöscht, gestrichen, entfernt! DAS bekommt dann keiner der betroffenen FB-Nutzer sofort und aktuell mit – es sei denn, man bemerkt DAS rein zufällig!

–> Und auch DAS hat unter Umständen große Missverständnisse, Irritationen, Diskrepanzen, Enttäuschungen und möglicherweise auch völlig unnötige Streitereien zur Folge!

–> Und deshalb ist es eigentlich unerhört, sehr dreist, inakzeptabel, (be-)trügerisch, verantwortungslosl!

Es werden dabei BEZIEHUNGEN auf eine harte Probe gestellt, die daran auch zerbrechen und kaputtgehen können!!

–> Und man bedenke: Nicht JEDE und/oder JEDER kann das soziale Netzwerk FACEBOOK so „locker und leicht“ und vor allem nicht allzu ernst nehmen, wie es ihm gebührt!!

–> Stress, Ärger, Kummer, Traurigkeit , Depressionen, Enttäuschungen, Selbstzweifel – DAS sind nur einige der möglichen Folgen, die eintreten können, wenn „DEM“ FACEBOOK derartige „Fehler“ unterlaufen – ob nun gewollt oder nicht!!

–> SO geht das nicht, FACEBOOK!!??

Zudem habe ich erfahren, dass es darüber hinaus auf FACEBOOK auch zu „gelinkten“ – also nicht wirklich realen – Bewertungen und Likes kommen soll! –> DAS also auch noch!!???? Mann, ohhh Mann!!

heinkas Lese-Tipp


Wer sich mit dem weltweiten Internet intensiv oder überhaupt beschäftigt oder sich sehr häufig darin bewegt bzw. dieses ganz gezielt und bewusst nutzt, der sollte und wird es wissen, dass es ganz aktuell dort sehr viele so genannte soziale Netzwerke gibt.

Wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich heute hier einen aktuellen Beitrag, der sich mit der Beliebtheit von sozialen Netzwerken befasst.

In diesem konkreten Beitrag findet man sehr spannende und aufschlussreiche Studienergebnisse betreffs der Verbreitung bzw. Nutzung sozialer Netzwerke durch die deutschen Internet-Nutzer.

Besonders eindrucksvoll, überzeugend und anschaulich wird DAS durch eine beigefügte Grafik sicht- und nachvollziehbar, in der man mehrere soziale Netzwerke miteinander vergleicht.

Es ist dabei klar erkennbar, welches soziale Netzwerk die User-Beliebtheitsskala anführt und bei der Nutzungshäufigkeit derselbigen ganz vorne steht.

Wer also möchte, der schaue hier: –>

Studie: Facebook mehr denn je beliebtestes Netzwerk in Deutschland

Google+ Vorteile bzw. heinkas Lese-Tipp


Mein heutiger Lese-Tipp ist hier zu finden: www.social-media-team.de

–> Und – es geht um den folgenden Blog-Beitrag: Google Plus: 20 Vorteile auf einen Blick

Der Titel des von mir hier empfohlenen Beitrages verrät es ja schon sehr nachhaltig, worum es in diesem Beitrag geht:

–> Es geht um die VORTEILE des relativ-jungen Sozialen Netzwerkes GOOGLE+ im Vergleich zu anderen Sozialen Netzwerk-Angeboten – wie beispielsweise FACEBOOK oder TWITTER, auch wenn diese aktuell noch deutlich höhere Nutzer-Zahlen aufweisen.

Es sind in dem hier genannten Artikel insgesamt 20 Punkte aufgeführt, mit deren Hilfe verdeutlicht werden soll, dass GOOGLE+ zahlreiche überzeugende Vorteile bietet.

Ich persönlich kenne bereits mehrere Soziale Netzwerke des Internets und habe mich sehr tiefgründig damit befasst.

–> Hervorhebens- und ausgesprochen bemerkenswert finde ich in dem o. g. Blog-Beitrag die folgenden GOOGLE+ Vorteils-Punkte, die ich hier mal zwecks Verdeutlichung und einfacher Nachvollziehbarkeit wortwörtlich übernehme und einfüge:

  • 1. Nahtlose Integration anderer Google Dienste
  • 2. Kreise machen das Leben einfacher
  • 4. Transparentere Datenkontrolle
  • 6. Spaßige Hangouts, die funktionieren
  • 10. Aktuelle personalisierte Themen
  • 13. Keine lästigen Bestätigungen
  • 18. Google Plus ist “better for business”

Alles in allem empfehle ich den eingangs genannten Beitrag auf www.social-media-team.de allen begeisterten Internet-Nutzern sehr – vor allem aber denjenigen, die per WEB Geld verdienen wollen und müssen!

heinkas Anmerkung:

Ich habe mich in den vergangenen Monaten – ja Jahren – sehr viel mit dem Sozialen Netzwerk FACEBOOK beschäftigt; habe Stunden darin zugebracht! 😉

Aber auch GOOGLE+ hat mich von Anfang an sehr interessiert, einfach deshalb, weil ich dem Web-Giganten noch etwas mehr zutraue – als all den anderen Web-Anbietern auf diesem Gebiet!

FAZIT:

Ich sehe mittlerweile – ebenso – wie in dem o. g. Beitrag ausführlich beschrieben – zahlreiche Vorteile für Google+! Vor allem für den ernsthaften und seriösen Business-Bereich ist Google+ um ein Vielfaches ansprechender und besser geeignet!

–> Diese meine Aussage ist ganz ehrlich sowie ohne „Wenn und Aber“ gemeint! Und ich schließe es nicht aus, dass ich zukünftig FACEBOOK zu Gunsten von GOOGLE+ „vernachlässigen“ will und werde – ja!

Allerdings betreibe ich meine FACEBOOK-Fanpages auch weiterhin – sie sind mir doch sehr wichtig geworden.

Und noch ein Wort zu TWITTER:

Twitter finde ich so richtig gut! TWITTER ist um einiges anders als FACEBOOK und GOOGLE+!

–> ES hat aber ganz eindeutig seine sehr individuellen „Reize“, deren große Anziehungskraft für mich immer noch besteht! 😉

Es ist recht angenehm, dass sich ALLE auf TWITTER kurz fassen müssen: Eine Nachricht muss dort in 140 Zeichen „gepackt“ werden! 😉 Es gibt keine ausufernden Erläuterungen – nur kurze, sachliche, überschaubare, klare Aussagen! –> Gefällt mir!

Aber – es sei hinzugefügt:

Das alles ist auch eine ZEIT-FRAGE! –> Und – ALLES geht nicht auf die Dauer … 🙂

Facebook & more


Ich habe doch wieder mal eine wirklich tolle Story auf FACEBOOK erlebt! Hätte ich´s nicht selbst und wahrhaftig erlebt, würde ich´s wohl gar nicht glauben, dass es so etwas gibt!

Also wirklich – da finde ich doch keine Worte mehr:

–> Da versucht man eine Sache offen und ehrlich, also ohne jegliche Tricks und doppelten Boden – mit einem anderen Facebook-Nutzer direkt zu klären; man kommuniziert mit diesem ganz „normal“ und sehr vernünftig und hat den Eindruck, dieser tut es auch – doch was ist das Resultat!!??

–> Man wird von besagter Person „blockiert“!!

Also, hallo, geht´s noch!!?? –> Dabei hatten wir es sogar noch vereinbart, im Kontakt zu bleiben, um das Eine oder Andere schnell klären zu können!! Und dann …??

Ich weiß nicht, ich habe noch nirgendwo so viele komplizierte und für mich völlig unverständliche Menschen getroffen, oftmals „Sensibelchen“ im höchsten Grade – wie im Internet! DAS kann ich mit Sicherheit sagen und hier mal feststellen und festhalten!

–> Mitunter glaube ich´s wirklich – ich glaube, ich befinde mich „im falschen Film“! Und – ich habe dafür kein Verständnis!

Eigentlich muss man sich so etwas überhaupt nicht antun, nee! Man kann und sollte das Internet ganz einfach mal – oder überhaupt – „links liegen lassen“! DAS würde wohl niemanden, wirklich niemanden in irgendeiner Art und Weise stören – nein!

Kleiner Nachtrag:

Allerdings ist das – was ich bislang im Web oder ganz konkret in den so genannten Sozialen Netzwerken erlebt habe – oder besser: erleben musste – noch gar nichts im Vergleich zu dem, was ich so ganz nebenher mitbekommen habe:

–> Offenbar hat sich jemand, den ich recht gut kannte, wenn auch nur „virtuell“ – und dessen sinnvolle und hilfreiche Beiträge ich ausgesprochen gerne gelesen habe, sooo sehr über einen anderen bzw. über andere Web-User aufgeregt, dass er davon ganz vehement und erheblich gesundheitlich geschädigt worden ist. –> Es ist derzeit noch nicht klar, ob er diese Sache überleben wird.

–> Tragisch, einfach nur extrem tragisch …

–> Die Welt ist wohl tatsächlich mehr oder weniger „verrückt“, und zwar online wie offline!

Tja – und außerdem – es gibt so manches – auch online und offline – das man weder vergessen, noch jemals verzeihen kann! Sooo ist es!

Soziale Netzwerke – was sie mir bringen


Es ist einfach an der Zeit, dass ich mir diese Frage mal stelle, nämlich:

Soziale Netzwerke – was bringen sie mir?

Bereits über einen längeren Zeitraum hinweg nutze ich sie! Ich nutze zahlreiche Web-Angebote im Social Media-Bereich.

–> Ich zähle dazu bzw. habe Erfahrungen vor allem in den folgenden Sozialen Netzen gesammelt: Foren, Twitter, Facebook, Google plus, YouTube, Pinterest. Ja, und auch das Betreiben von Blogs könnte man, also will und werde ich – hier mit hinzufügen.

Grundsätzlich gehört zu jedem Sozialen Netzwerk auch eine entsprechende Online-Community; also eine Nutzer-Gemeinschaft. Diese Nutzer-Gemeinschaft fühlt sich durch gleiche Interessen, Anliegen, Ziele, Wünsche verbunden. Es wird bzw. kann kommuniziert, diskutiert, sich informiert werden.

Eine Online-Community kann sich aus Web-Usern der ganzen Welt zusammensetzen.

Soziale Netzwerke bringen mir also auf jeden Fall neue BEKANNTSCHAFTEN – aus nah und fern. Über diesen Online-Weg lernt man ganz neue Menschen kennen. Und man bemerkt es sehr schnell, dass man sich mit manchen von ihnen blendend versteht – sich mit anderen jedoch „nur“ andauernd „zoffen“ könnte! Ja – diesbezüglich ist es ganz genauso wie im Offline-Leben!

Was bei diesen Web-Angeboten erwähnens- und hervorhebenswert ist, ist die Tatsache, dass so gut wie immer jemand da ist: Die Sozialen Netzwerke sind also immer „besetzt“ – sie sind immer, das heißt rund um die Uhr, aktiv.

–> Und das – das ist gut so! DAS kann so manches Mal hilfreich und erfreulich sein.

Auf jeden Fall kann man sehr schnell, sehr bequem, also ohne große Anstrengungen, neue MENSCHEN kennen lernen. Man kann sich informieren und gedanklich austauschen über „Gott und die Welt“. Man findet Gleichgesinnte und Menschen, die gleiche oder ähnliche Interessen haben; die ähnlich „ticken“ wie man selbst. Das ist angenehm und in den allermeisten Fällen hilfreich, positiv, sinnvoll. Manchmal entwickelt sich in dem einen oder anderen Fall sogar eine gute Freundschaft fürs ganz reale Leben daraus; ausgeschlossen ist das jedenfalls nicht.

–> Allerdings sollte und muss man auch hierbei stets die Gefahren des Internets im Auge behalten: Man bedenke:

–> „Nicht immer ist auch DAS drinnen, was draufsteht“, mal bildlich ausgedrückt. –> Vorsicht ist also auf jeden Fall geboten!

Ich persönlich mag es an den Sozialen Netzwerken sehr, dass man geradezu ununterbrochen und laufend etwas dazulernen kann; dass man auf einfache Art und Weise WISSEN und wertvolle Informationen vermittelt bekommt – zudem völlig kostenfrei. Man hat und findet Ansprechpartner, die man nicht nur fragen kann, sondern mit denen man auch lehrreiche und weiterführende Diskussionen führen kann.

Soziale Netzwerke sind ein Weg und eine Möglichkeit, sich sein eigenes, ganz individuelles NETZWERK zu erstellen, zu erschaffen. Man sucht und findet über diesen Online-Weg Menschen, mit denen „man kann“!

–> Das ist ganz eindeutig eine Stärke und positive Seite Sozialer Online-Netze, die keinesfalls unerwähnt bleiben darf!

–> (Früher sagte man dazu: „Beziehungen“; später dann: „Seilschaften“; heute einfach nur: „Netzwerk“ – online wie offline.)

Ich will´s mal noch hinzufügen: In den Sozialen Web-Netzen sind Menschen aller Geschlechter, aller Charaktere und Menschen jeden Lebensalters vertreten! –> Auch diese Tatsache macht die Sozialen Netzwerke zu etwas sehr Außergewöhnlichem.

An Sozialen Netzwerken schätze ich ganz besonders, dass man darüber sehr viele und einzigartig-schöne FOTOS und BILDER zu sehen bekommt! Und zwar immer passend zur jeweiligen Jahreszeit, zu gesellschaftlich-politischen Vorgängen – national wie international – und überhaupt zu allen nur möglichen Lebensbereichen; zu allen Fragen, die die Menschen weltweit berühren und bewegen. Das schaue ich mir mit großem Interesse, mit Freude und Begeisterung an.

Außerdem sind mir die vielen SPRÜCHE, VERSE, ZITATE, Lebenserkenntnisse und -weisheiten sehr, sehr ans Herz gewachsen!

–> Ich mag SIE – ich mag DAS! Ich finde es spannend und nie langweilig, was andere zum Leben überhaupt zu sagen haben!

Da gibt es Einsichten und Ansichten, die schon viele, viele Jahre alt sind; zu denen schon zahlreiche Generationen vor uns gekommen sind. Es sind Geschichten und Erkenntnisse, die das Leben selbst schreibt – für mich ist das nie, nie, nie langweilig!

Ich liebe den HUMOR im Web; IRONIE und manchmal auch SARKASMUS!

–> DAS will und muss ich an dieser Stelle hier auch mal betonen! Ich kann darüber lachen; mich darüber von ganzem Herzen freuen, wenn ganz unterschiedliche Schwächen und Unzulänglichkeiten auf die „Schippe genommen werden“ und humorvoll interpretiert werden – egal aus welchem Lebensbereich.

–> Und immer wieder ist es erkennbar, dass Menschen überall und schon über Generationen hinweg sich mit ähnlichen Fragen und Problemen beschäftigen und manchmal auch „herumquälen“ müssen bzw. das getan haben.

Und zu guter Letzt ist es die MUSIK, die ich in Sozialen Netzen suche und finde; die mich interessiert und oftmals fasziniert. Musik gehört für mich zu einem lebenswerten Leben dazu – immer und überall. Sie ist eine Art der Verständigung, die über die Grenzen hinweg verstanden wird; die zu jeder Lebenssituation passt.

In den Sozialen Netzwerken trifft man viele kluge, kreative, fleißige, intelligente Menschen mit einzigartig-interessanten Lebensgeschichten, Lebensabläufen, Lebenserfahrungen – manchmal auch (Lebens-)Schicksalen.

–> SIE alle stellen für mich eine BEREICHERUNG dar! SIE alle helfen mir, meinen „geistigen Horizont“ immer wieder und immer mehr zu erweitern! SIE alle sind zunehmend ein unverzichtbarer Bestandteil meines eigenen Lebens geworden!

Ich bin der Meinung, dass die positiven Seiten Sozialer Netzwerke der einen oder anderen Form im Vergleich zu den bestehenden negativen Seiten eindeutig überwiegen. Ich persönlich werde sie deshalb auch weiterhin nutzen – die Sozialen Netzwerke der einen oder anderen Form.

–> Und ich empfehle es allen, die es noch nicht tun; die irgendwelche „Berührungsängste“ haben – es auch selbst mal zu versuchen!

VerhaltensKodex


Scheinbar erntet sie viel HÄME für ihre Aussage! Offenbar gibt es sehr viele kritische Anmerkungen zu ihrer Aussage!

Es geht um eine aktuelle Meldung, die relativ viel AUFREGUNG im WWW verursacht hat:

Es geht um die Aussage der Ministerin Ursula von der Leyen in einem Interview mit der Rheinischen Post, in dem sie den respektvollen Umgang von Jugendlichen in sozialen Netzen gefordert hat. MOBBING könne nicht toleriert werden! Deshalb will die Politikerin mit Nutzern und Betreibern einen VERHALTENSKODEX für soziale Netze entwickeln; also eigentlich für den respektvollen und anständigen Umgang miteinander im World Wide Web!

Jedoch:

Auch, wenn ich ggbf. „allein auf weiter Flur“ damit dastehen sollte!? Auch, wenn ich mir damit ebenfalls Kritik und Ärger einhandeln sollte!?

Ich gebe Ursula von der Leyen in diesem Punkt vollkommen Recht!

Und ich muss sagen, dass die von ihr gemachte Einschränkung auf nur die JUGENDLICHEN dabei gar nicht notwendig ist, denn ich habe unakzeptablen, respektlosen, einfach nur unschönen Umgang von Usern miteinander in den vergangenen Monaten schon mehrfach im WWW erlebt!

UND:

Schon mehrfach habe/hatte ich genau dieses Thema des Umganges miteinander im scheinbar so anonymen INTERNET in meinen BLOGs behandelt! Man kann dazu einige Beiträge von mir finden!

Und vor allem möchte ich anmerken und darauf hinweisen, dass es diesen geforderten VERHALTENSKODEX ja schon gibt! Es muss da nichts NEUES erfunden werden! Er ist eigentlich nur um- bzw. durchzusetzen!

Und das, das können m. M. n. nur die WWW-USER selbst bewerkstelligen und realisieren!

Man schaue hier; hier sind sie nämlich, die „BENIMM-(DICH)-REGELN“ für´s WWW für ALT und JUNG ;), übernommen aus der computerwoche.de:

Elf Regeln für einen guten Ruf im Web 2.0

Wer vermeintlich anonym im Internet surft, vergisst gerne einmal seine gute Kinderstube – mit unangenehmen Folgen. Unsere Social Media Etiquette unterstützt Sie dabei, sich im Web einen guten Ruf zu erarbeiten.

Der Autor, Werbetexter und Suchmaschinenexperte Eric Brantner hat im Blog des Web-Unternehmens Digital Labz elf Verhaltensregeln zusammengestellt, die Surfer unbedingt beherzigen sollten, um nicht als “Web-Depp vom Dienst” zu gelten oder sich mit Abmahn-Anwälten herumschlagen zu müssen. Wir haben seine Ausführungen als Grundlage genommen, aufzuzeigen, was für das soziale, produktive Miteinander im Web sowie die Reputation jedes einzelnen wichtig ist und was gar nicht geht.

1. Respekt vor der Gemeinschaft

Die vielleicht wichtigste Regel: Zeigen Sie der Community gegenüber Respekt. Halten Sie sich an die Regeln, behandeln Sie jeden so, wie Sie selbst auch behandelt werden möchten (vorausgesetzt, Sie sind kein Masochist). Ohne Anstand und Moral überlebt niemand, das gilt im Web genauso wie im wirklichen Leben, in dem das Internet mittlerweile einen großen Teil einnimmt.

2. Geben ist seliger denn Nehmen

Wer Aufmerksamkeit sucht, muss erst seine eigene herschenken. Sie können nicht in einem Social Network aufschlagen und erwarten, dass jeder Sie sofort wahrnimmt und hofiert. Erarbeiten Sie sich Respekt, leisten Sie Ihren Beitrag zu Diskussionen, regen Sie neue Themen an, bringen Sie Ideen ein. Verkneifen Sie es sich, gleich polemisch zu werden und an allem herumzukritisieren – zumindest für den Anfang.

3. Trolle bitte nicht füttern

Es galt bereits zu den Urzeiten des Webs im Usenet die Etiquette, dass Labertaschen und Choleriker (landläufig “Trolle” genannt) schnell aus Diskussionsgruppen entfernt wurden, indem man sie sperrte oder zumindest kollektiv ignorierte. Leben Sie ihre unbefriedigten Wünsche nach Hasstiraden und Wutausbrüchen nicht online aus, nur weil sie im wirklichen Leben keine Freunde haben. Das kommt nicht gut an und kann Ihnen schnell zu vielen neuen Blutsfeinden verhelfen.

4. Sinnfreie Beiträge vermeiden

Wenn Sie in Diskussionsgruppen, Foren, Social Networks, Chats und E-Mails etwas schreiben, sollten Sie sich vor dem Absenden immer fragen, ob das Geschriebene eine Debatte oder Seite wirklich voranbringt. Wer nur nachkaut, was schon andere eingebracht haben, sachfremde und sinnfreie Beiträge liefert, wird bald nicht mehr ernst genommen. Welt und Web brauchen dringend Querdenker, aber nicht zu jeder Zeit und an jedem Ort.

5. Verleumdungen verboten

Wer ein persönliches Problem mit einem anderen Nutzer hat, trägt das unter vier Augen mit dem Betreffenden aus und unterlässt es, ihn öffentlich zu diffamieren. Digitales Mobbing ist genauso schlimm wie reales, befindet sich unterhalb jeden Niveaus und kann mitunter sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Lassen Sie Ihre Schäufelchen und Förmchen in der Schublade und verhalten Sie sich wie erwachsene Menschen.

6. Ehrlich währt am längsten

Wer seinen Ruf im Web mit fragwürdigen Mitteln wie Reputation-Management-Diensten aufzupolieren versucht, hat damit vielleicht kurzfristig Erfolg , wird irgendwann aber auffliegen. Vertuschen Sie Fehler und unvorteilhafte Bemerkungen nicht, die Sie vielleicht in der Vergangenheit im Web gemacht haben – gehen Sie offensiv damit um. Am Besten ist es natürlich, wenn Sie es gar nicht erst soweit haben kommen lassen.

7. Verantwortung übernehmen

Die Anonymität des Netzes verleitet dazu, nicht zu seinen Äußerungen und Handlungen zu stehen. Manche Nutzer ändern Ihre Meinung schneller als ihre Unterhosen, lassen verbrannte Erde zurück und streiten später alles ab. Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie tun, schreiben und sagen. Wer zu seinen Ansichten steht, verdient Respekt – egal, ob Ihr Gegenüber Ihre Auffassung teilt oder nicht. Der Weg mag manchmal hart und beschwerlich sein – besonders vor dem Hintergrund, dass niemand weiß, wo uns das Netz noch hinführen wird, lohnt er sich aber.

8. Beziehungen aufbauen

Wenn Sie andere Community-Mitglieder besser kennen, sind Sie immer besser dran, als wenn Sie es nur mit Wildfremden zu tun haben. Sollten Sie einmal in Misskredit geraten, haben Sie so immer jemanden, der für Sie einspringen kann. Bedenken Sie aber: Es gibt nichts geschenkt, es gehört von beiden Seiten etwas Arbeit dazu. Wichtig: Seien Sie nicht zu vorschnell damit, Beziehungen im Netz aufzubauen und mit persönlichen Informationen um sich zu werfen. Wer wirklich letztlich am anderen Ende der Leitung sitzt, weiß höchstens der, der ihn persönlich sehr gut kennt.

9. Keine übermäßige Aufmerksamkeit fordern

Inhalte werden über einen Großteil über ihre Urheber wahrgenommen. Jemand, der sich einen guten Ruf und viele Freunde erarbeitet hat, erreicht mit Blödsinn immer noch mehr Interessierte als jemand, der immer nur nach Hilfe schreit, von allen einen Kommentar zu seiner Website und seinem Blog einfordert – kurzum ständig auf der Suche nach Aufmerksamkeit ist – mit einem wertvollen Beitrag. Ist die Community erst einmal vergrault, lässt sie sich schwer wieder besänftigen. Aufmerksamkeitshascher, die nichts zu sagen haben, vergraulen die Community. Sie funktionieren bei RTL und Bild – im Web 2.0 dagegen funktionieren sie nur begrenzt.

10. Zuhören

Sobald Ihnen jemand erzählt, dass er anderer Meinung ist als Sie, reagieren Sie im Web vielleicht anders als im wirklichen Leben: Sie erklären, warum Sie Recht haben und er keine Ahnung. Lassen Sie das! Es gibt in Web-Gemeinschaften kaum etwas Schlimmeres als Klugscheißer und Rechthaber. Lassen Sie andere Meinungen zu, ziehen Sie viele Positionen in Betracht – jede hat ihre Berechtigung. Verstehen Sie auch die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe der anderen Community-Mitglieder, die teilweise aus ganz anderen Ecken der Erde stammen können als Sie. Sie wissen auch nicht alles, lernen Sie zuzuhören und nehmen Sie sich die Zeit, darüber nachzudenken.

11. Nett zueinander sein

Seien Sie nett zueinander. Klingt altmodisch und naiv – es ist aber ernst gemeint.

Quelle: computerwoche.de

Quelle des Beitrages: focus.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: netzwelt.de

Siehe auch: forestwalk.de