Stuxnet


Wer oder was steckt hinter STUXNET!? Wer oder was steckt hinter dem Web-Wurm „STUXNET“!?

Das fragt sich die Web-Gemeinde seit einiger Zeit! Das fragen sich Web-Experten seit einiger Zeit! Diese Frage stellen sich Web-Internet-Sicherheits-Fachleute seit einiger Zeit!

Tatsache ist, dass es einen ganz neuen Web-Schädling gibt, dessen offenbares Ziel es ist, Siemens-Software zu attackieren, die weltweit zur Steuerung von Industrie- und Kraftwerksanlagen zum Einsatz kommt. Ganz konkret kam es zu Software-Angriffen iranischer Atomanlagen, in denen besagte Siemens-Technik vorhanden ist. In diesem Zusammenhang ist sogar von „elektronischer Kriegsführung“ die Rede.

Das auffallend Neue dieses Web-Schädlings besteht also darin, dass er sich nicht nur gegen Computer-Festplatten bzw. kleinere Computer-Anlagen schlechthin wendet, sondern industrielle Großanlagen im Visier hat.

Die Fachwelt ist sich einig darüber, dass dieser neuartige „Web-Wurm“ nicht von einem „Hobby-Freizeit-Hacker“ programmiert worden sein kann!

Wer oder was steckt also dahinter!?

Im World Wide Web gibt´s zahlreiche Antworten; es gibt zahlreiche Spekulationen: Es gibt Vermutungen, dass ein Geheimdienst damit zu tun haben könnte oder es sogar staatliche Unterstützung für die Entwicklung und den Einsatz dieses virtuellen Schädlings gegeben haben könnte. Die Dimension und die Angriffsziele dieses neuartigen Internet-Schädlings sind einfach nicht vergleichbar mit bislang bekannt gewordenen Web-Schädlingen.

Aktuell soll sich STUXNET derzeit in China ausbreiten. Es soll massive Ausmaße angenommen haben. Dabei sollen alle mit Siemens-Software ausgestatteten Industrie-Bereiche (wie Stahl, Energie, Verkehr) in Mitleidenschaft gezogen worden und betroffen sein.

Quelle: golem.de bzw.

hier: golem.de oder hier: golem.de

Siehe auch: schieb.de

Siehe auch: winfuture.de/news

Siehe auch: silicon.de

Siehe auch: webwork-magazin.net

Update am 02.10.2010:

Es wurden auch Stuxnet-Angriffe auf deutsche Unternehmen, auf fünf Industrieanlagen in Deutschland registriert. Weitere zehn Siemens-Kunden, die Stuxnet-Angriffe zu verzeichnen hatten, haben ihre Firmensitze in anderen westeuropäischen Ländern, in den USA und in Asien.

In allen Fällen wurde der Stuxnet-Befall rechtzeitig entdeckt, wurde mit Hilfe von Siemens erfolgreich entfernt und konnte keine schwerwiegenden Schäden anrichten.

Siehe: newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch: gulli.com/news

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