Spruch


„Leisten wir uns den Luxus,
eine eigene Meinung zu haben…“

Otto von Bismarck, eig. Otto Eduard Leopold von Bismarck, preuß. Staatsmann, 1815 – 1898

Quelle: zitate-datenbank.de

heinka: http://www.genausoistes.de! Ja, eine eigene Meinung zu haben, das finde ich schon sehr wichtig! Das kommt zwar manchmal gar nicht gut an oder es wird nicht verstanden! Aber, es hilft nichts, will man mit sich selbst im Reinen sein, so sollte man sich nicht für irgendjemanden oder irgendetwas verbiegen und einfach zu sich selbst stehen!

Probleme bei der Telekom


Seit einiger Zeit hat die Telekom Probleme mit der Datensicherheit. Ein primäres Problem hat sich betreffs Sicherheit des Kundenportals herausgestellt, über das die konkreten Funktionen von Telefonanschlüssen durch den Kunden selbst eingestellt werden können.

Erst kürzlich geriet die Telekom in die Schlagzeilen, weil 17 Millionen Kundendaten von T-Mobile gestohlen worden waren.

Mittlerweile muss die Deutsche Telekom AG ihren Service weiter einschränken. Es ist bereits längere Zeit nicht mehr möglich, über das Kundenportal der Telekom Festnetzsparte T-Home Rufumleitungen für Telefonnummern über´s WWW einzurichten. Der Grund sind massive Hacker-Angriffe, infolge dessen durch die Hacker teure Rufumleitungen ins Ausland eingerichtet worden sind.

Dadurch sind teilweise Auslandsgebühren von bis zu 1 000 Euro für ahnungslose Telekom-Kunden innerhalb sehr kurzer Zeit aufgelaufen.

Um weiteren Schaden auszuschließen, wurde die Einrichtung von Rufumleitungen im Internet-Kundenportal vorläufig gesperrt. Fälschlich erhobene Gebühren sollen erstattet werden.

Quelle: spiegel-online.de

Fussball Bundesliga


FC Energie Cottbus konnte sich heute – ebenso wie FC Bayern München 😉 – innerhalb der Fussball Bundesliga verbessern! Sie haben tatsächlich gewonnen, die Cottbuser!

Beim Duell gegen Borussia Mönchengladbach gelang den Lausitzern ein 3:1 SIEG! HURRA! Cottbus kommt!

Siehe auch: fcenergie.de

Oder: bundesliga.de

Oder in einem Blog: iliga.de

PC & WWW – lebensbestimmend


Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen und privaten Haushalten haben das Folgende ergeben:

Die berufliche wie private Nutzung von Computern und Internet hat sich in den vergangenen fünf Jahren stark erhöht. Der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig am Computer arbeiten, ist seit Januar 2003 um 14 Prozentpunkte auf rund 60 Prozent im Januar 2008 gestiegen.

Die Nutzungsintensität des Computers hat von Januar 2003 bis Januar 2008 in privaten Haushalten ebenfalls zugenommen: Verwendeten im Jahr 2003 62 Prozent der Privatnutzer den PC jeden Tag oder fast jeden Tag, so stieg der Anteil dieser regelmäßigen Nutzer 2008 auf 75 Prozent.

Im Arbeitsalltag waren 53 Prozent der Beschäftigten im Januar 2008 über einen Computer an ihrem Arbeitsplatz mit dem Internet verbunden. 2003 hatte dieser Anteil erst 31 Prozent betragen.

Eine ähnliche Entwicklung weist die Internetnutzung der privaten Haushalte auf: Im ersten Quartal 2008 nutzten 71 Prozent das Internet, 2003 waren es nur 52 Prozent. Auch der Anteil der Personen, die privat jeden Tag oder fast jeden Tag auf das Internet zugreifen, ist von 46 Prozent im Jahr 2003 auf 66 Prozent im Jahr 2008 angestiegen.

Die zunehmende Bedeutung des Internets im privaten Bereich zeigt sich darüber hinaus in der Ausstattung der privaten Haushalte. Verfügte 2003 gut die Hälfte der Haushalte (51 Prozent) über einen Internetzugang, so erhöhte sich der Anteil 2008 auf 69 Prozent. 

Quelle: zdnet.de

Persönliche Anmerkung: Das sind interessante Ergebnisse, die deutlich zeigen: Ohne WWW geht heute nichts mehr; weder beruflich noch privat! Ich find´s gut, wenn man weiß, dass man mit der Welt da draußen, sozusagen rund um den Erdball, stark vernetzt ist! 😉

WWW-Glücksspiel-Seiten droht Sperrung


Auf einem Treffen der fünf größten Internet-Zugangs-Provider Deutschlands in der vergangenen Woche in Wiesbaden wurde ein heikles Thema besprochen:

Vertreter der hessischen Landesregierung und der Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern unterbreiteten den Providern den Vorschlag, zukünftig Webseiten von ausländischen Glücksspielangeboten zu sperren – zunächst freiwillig.

Die Provider halten jedoch weniger von Verschwiegenheit. So ist aus Teilnehmerkreisen zu erfahren, dass die Pläne schon weit gediehen sind. Es sei geplant, zirka 25 Websites auf DNS-Ebene zu sperren – die Liste soll den Providern von den Landesregierungen zur Verfügung gestellt werden. Wann immer ein Kunde der teilnehmenden Provider eine dieser Seiten aufruft, soll er in Zukunft eine Fehlermeldung angezeigt bekommen.

Diese Initiative überschneidet sich unglücklicherweise mit dem gerade erst von der Bundesfamilienministerin gestarteten Vorstoß, Webseiten mit Kinderpornografie im Internet sperren zu lassen. Wenn jetzt das gleiche Mittel auch zum Schutz des staatlichen Lotterie-Monopols genutzt werden sollte, dann könnte der Initiative des Bundesfamilienministeriums zum Schutz von Kindern die Glaubwürdigkeit genommen werden.

Grundlage der eingangs genannten Pläne sind die Verschärfungen des Anfang 2008 in Kraft getretenen Glücksspiel-Staatsvertrags.

Demnach sind alle öffentlichen Glücksspiele verboten, die nicht staatlich lizenziert sind. Vordergründig ist dieses Gesetz als Schutz vor Spielsucht und Wettbetrug gedacht – gleichzeitig sichert es aber auch das einträgliche Lotteriemonopol des Staates.

Quelle: focus-online.de