Heimarbeit aus dem Web 2.0


Jeder kann ab sofort mit seinem Können und Wissen anderen beim Erledigen von Aufgaben helfen und dabei gleichzeitig noch Geld verdienen. Genau das ist bei Loomondo möglich, der Neuauflage von Heim­ar­beit aus dem WWW!

Das Prinzip ist sehr einfach: Der Auftraggeber stellt die zu lösende Aufgabe direkt unter http://www.loomondo.de auf die Plattform. Mögliche Auftragnehmer bewerben sich dann für dieses Projekt und können mit der Auftragserfüllung sofort beginnen, sobald vom Auftraggeber das OK vorliegt. Die Aufgabe kann alleine oder auch mit anderen zusammen erfüllt werden. Die realisierten Ergebnisse werden dann direkt online über die Plattform an den Auftraggeber zurückgeschickt. Als Auswahl-Hilfestellung für alle Nutzer bietet Loomondo auf seiner Plattform ein Bewertungssystem für Auftraggeber und -nehmer an.

Klarer Vorteil dabei, die Auftraggeber sparen Zeit und Geld für die Suche nach geeigneten Auftragnehmern, denn Loomondo greift auf einen weltweiten Homeoffice-Pool zurück. Die Auftragnehmer hingegen können durch das Erledigen von kleinen Aufgaben bzw. Jobs Geld verdienen.

Außerdem bietet das plattforminterne, freiwillige Bonusprogramm von Loomondo noch einen zusätzlichen Anreiz für die Auftragnehmer: Neben dem Lohn für die erledigte Aufgabe, können die Auftragnehmer für ihre Leistung noch so genannte „Loomis“ erhalten. Die erworbenen Loomis werden gutgeschrieben und können in Sachprämien eingelöst werden.

Noch befindet sich die Seite von Loomondo im „Beta-Stadium“; wird aber in den kommenden Monaten ständig verbessert und ausgebaut.

Persönlicher Nachtrag: Ich finde das eine TOP-Idee und hoffe sehr, dass die Realisierung erfolgreich verlaufen wird!

Vorgestellte Website hier: www.loomondo.de

Quelle: fmm-magazin.de

Cloud Computing


 Cloud Computing- das bedeutet auf Deutsch in etwa „Rechnen in der Wolke“.

Eine „Wolke“, diesen bildlichen Begriff verwenden Computerexperten, wenn sie Verbindungen aus dem eigenen Netzwerk, zum Beispiel das einer Firma, in die unendlichen Weiten des WWW meinen.

Der Online-Versandhändler Amazon ist für Zeiten von „Massenzugriffen“ durch Internet-Kunden auf seine Datenbanken dadurch gerüstet, indem er in den Rechenzentren sehr viele Computer hat, die nur in absoluten Spitezenzeiten zugeschalten werden! Um diese Überkapazitäten zu nutzen, wurde die „Elastic Compute Cloud“ erfunden, ein Verbund von Rechnern, der sich flexibel anpassen lässt. In Zeiten, in denen Amazon die Rechner selbst nicht benötigt, werden diese vermietet. Mittlerweile ist die hauseigene „Rechen-Wolke“ ein eigenständiger Geschäftsbereich von Amazon, den man online buchen kann.

Auch Privatnutzer beginnen damit, derartige Angebote zu nutzen, zum Beispiel um Dateien auf Rechnern im Internet zu speichern. Internet-Firmen wie Google oder IBM wetteifern bei dieser Art von Service derweil mit Programmen und Dienstleistungen im WWW um die besten Plätze. Es ist absehbar, dass das einen Paradigmenwechsel auslösen wird. Manche Experten sagen gar schon das Ende des Personal-Computers vorher! Der Microsoft Software-Chef Ray Ozzie räumt beispielsweise ein: „Wir befinden uns jetzt in einer neuen Ära, einer Ära, in der das Internet im Mittelpunkt steht.“ Ozzie sagt weiter: „Wenn Sie sich in ein paar Jahren einen neuen PC kaufen wollen, dann tun Sie das einfach, hängen ihn ans Internet, melden sich an – und Sie haben alle Programme drauf, die Sie brauchen.“

Der Microsoft-Firmengründer Bill Gates, also der Vorgänger von Ray Ozzie, hatte in einer berühmt gewordenen E-Mail schon 2005 Mitarbeiter ermahnt, sich dieser Entwicklung zu stellen. Ein Personal-Computer steht zwar, wie Gates es einst voraussagte, auf fast jedem Bürotisch der Welt. Aber seine Zeit als zunehmend rechenkräftige Maschine, die immer umfangreichere Software-Pakete stemmt, könnte bald vorbei sein. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Personal-Computer zu einem reinen Eingabegerät entwickelt. Dann spielt es keine Rolle mehr, mit welchem Betriebssystem er läuft oder wie seine Rechenleistung ist. Auch Software muss dann nicht mehr zeitaufwendig auf jedem Computer installiert werden, sie steckt einfach in der Wolke.

Auf vielen Gebieten haben Cloud-Anwendungen bereits große Marktanteile erobert. Es seien hier nur solche Dienste wie Flickr oder YouTube als Beispiel genannt.

Sehr deutlich sichtbar wird der bevorstehende Wandel, wenn man sich anschaut, was der Suchmaschinenbetreiber Google in den vergangenen Jahren nach und nach aufgebaut hat. Das Unternehmen stellt Bürosoftware kostenlos zur Verfügung, für die man nichts installieren muss – man erreicht sie einfach über den Web-Browser.

Besonders User, die viel unterwegs sind, finden Gefallen daran, dass sie jederzeit, an jedem Ort und von jedem Computer mit Internetanschluss aus ohne Probleme auf ihre Dokumente und Daten zugreifen können. Mittlerweile hat auch Microsoft, der Marktführer für Bürosoftware, nachgezogen. Bei dem Betriebssystem Windows 7, das spätestens 2010 das umstrittene Windows Vista ablösen soll, werden Cloud-Anbindungen eine zentrale Rolle spielen.

Wie schnell sich Cloud Computing als Massenphänomen ausbreitet, wird aber vor allem von einem Faktor abhängen: Von möglichst flächendeckend verfügbaren und schnellen Internetverbindungen.

Hier der ausführliche interessante Artikel:

Quelle: sueddeutsche.de

Betriebssysteme trennen


Das Bundeskriminalamt (BKA) rät Computernutzern zur strikten Trennung zwischen Internet-Surfen und sensiblen Vorgängen wie dem Führen von Online-Konten.

Es wird immer komplizierter, bedenkt und beherzigt man diesen Ratschlag:

«Am besten benutzen Sie zwei voneinander getrennte Betriebssysteme – eines fürs Online-Banking und ein anderes fürs Surfen», sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

Auch diese Aussage hier ist äußerst interessant:

Der BKA-Chef begründete das mit den immer raffinierteren Methoden Krimineller, Heimcomputer mit Schadprogrammen zu infizieren. Diese «Trojaner» lieferten den Tätern Zugangsdaten jeder Art: «Alle Arten von Zugangsdaten können illegal abgegriffen und – wie ein Personalausweis – missbräuchlich verwendet werden. Es kann schon reichen, wenn ein Täter eine E-Mail mit einer Reisebuchung mitliest. Er hätte dann Anhaltspunkte dafür, wann er ungestört einbrechen kann.» Dass deutsche Banken inzwischen fast flächendeckend ihre Online-Konten mit iTANs sicherten, habe das Geschäft der Kriminellen zwar erschwert, aber nicht unterbunden.

Und weiter heißt es:

Zur Bekämpfung dieser Delikte ist die Polizei nach Zierckes Darstellung auf die Vorratsdatenspeicherung angewiesen. «Die IP-Adresse ist oftmals die einzige Spur zu den Tätern. Wenn die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg hat und wir diese Daten nicht mehr bekommen könnten, wäre das für unsere Arbeit auf diesem Kriminalitätsfeld das Ende.»

Quelle: sueddeutsche.de

Persönliche Anmerkung: Aufgrund der Brisanz dieser Thematik, habe ich auch bei diesem Beitrag viele Formulierungen aus dem Original-Artikel übernommen!

Das Homepage-Zuhause & Der Firmendomain-Name


Da ich die beiden nachfolgenden Artikel sowohl von der Recherche her als auch von der Verständlichkeit her einfach „Spitze“ finde, möchte ich in diesen beiden Fällen hier direkt zu derStandard.at/Web verlinken und die Artikel nicht durch meine eigenen Worte hier wiedergeben!

Wo die Homepages zuhause sind

Der perfekte Name für die eigene Firmendomain

Quelle: derStandard.at