heinkas Lese-Tipp: FACEBOOK


Gerade über FACEBOOK auf diesen interessanten Artikel zum Thema “FACEBOOK” gestoßen:

“Facebook ist noch völlig unternutzt”

Ich empfehle hier diesen Beitrag ausdrücklich, weil er mir sehr gut gefallen hat. Es geht um SOCIAL MEDIA, es geht ganz konkret und im Wesentlichen um das weltweit größte soziale Netzwerk “FACEBOOK”.

Es geht um ein neues Buch der Kommunikationsforscherin Stefana Broadbent, die sich darin mit der ständig wachsenden Anzahl an Kommunikationskanälen für den privaten wie auch geschäftlichen Bereich auseinandersetzt und um die sich daraus ableitenden Wechselbeziehungen zwischen diesen Kommunikationsmöglichkeiten und deren Nutzern. Es geht dabei auch um das PRIVATE in der ARBEITSWELT.

Die Schweizerin Stefana Broadbent lehrt Kommunikation und Mediennutzung an der Abteilung für Digitale Anthropologie am University College in London.

Im hier genannten Beitrag geht es darum, dass sich in den letzten Jahren, und zwar mit rasanter Geschwindigkeit, ganz neue, noch dazu weltweit nutzbare, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten herausgebildet haben. Es stehen völlig neue, vor Jahren wohl noch undenkbare Wege des Informierens, Kommunizierens, Diskutierens, Kennenlernens, der Nutzung und Vertiefung sozialer Bindungen und Kontakte den Web-Usern weltweit, zudem überall an jedem Ort und zu jeder Zeit, zur Verfügung.

Das ist genial und beeindruckt mich immer wieder auf´s Neue! Es ist einfach nur gut so, das es so ist!

–> Und, ein/das Ende dieser Entwicklung(en) ist noch nicht abzusehen! Es geht also weiter und immer weiter…

Die folgenden zwei Passagen aus dem o. g. Beitrag möchte ich hier mal wortwörtlich einfügen, und zwar einfach, weil mir die darin enthaltenen Aussagen gut gefallen und zum anderen – einfach als kleine Leseprobe:

Persönliche Kontakte pflegen wir zunehmend via Facebook, viele holen sich dort Aufmerksamkeit.
Facebook ist diesbezüglich ein sehr freundlicher, anständiger Kanal.

Tatsächlich?
In Facebook können Sie niemandes Aufmerksamkeit verbindlich anfordern. Kommt dann aber etwas zurück, ist das umso mehr eine freundliche und freundschaftliche Geste, umso belohnender ist es für den Absender. Darum macht es Spass, bei Facebook vorbeizuschauen, wohingegen das Öffnen der E-Mail-Inbox den Leuten Kopfweh bereitet.

Quelle: derbund.ch