Obama und Website jetzt im Amt


Pünktlich mit der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Barack Obama ist auch der Internet-Auftritt des Weißen Hauses geändert worden.

Das Web-Portal der US-Regierung ist im Design neu gestaltet worden, hat aber auch wesentliche Informationen beibehalten, etwa historische Darstellungen.

Die neue Webseite verspricht, sie wolle zum „zentralen Bestandteil von Präsident Obamas Versprechen“ werden, seine Regierung zur transparentesten der amerikanischen Geschichte zu machen.

DirektLink: whitehouse.gov

Quelle: handelsblatt.com

Siehe auch: eweekeurope.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: fuellhaas.com

Viel Interessantes zu Obama kann man auch hier finden: de.obama-now.com

Oder hier: wikipedia

DomainQuadrat mit neuem “Gesicht”


Auf der runderneuerten Homepage http://www.domainquadrat.com findet der interessierte User ab sofort laufend aktualisierte Artikel und News rund um Domains. So wird etwa der Frage nachgegangen, was eigentlich eine gute Domain ausmacht oder ob Domain-Handel moralisch bedenklich ist.

“Vergleicht man Domains etwa mit Immobilien, ist an deren Verkauf bzw. Vermittlung nichts Verwerfliches”, erklärt Ing. Alexander Ernst. Allerdings sorge der fehlende Preisindex oftmals dafür, dass die Preisvorstellungen von Interessent und Anbieter weit auseinander liegen.

Die DomainQuadrat Marketing GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit individueller Beratung und einem umfassenden Service-Angebot den schwächelnden Domainmarkt in Österreich anzukurbeln und das Bewusstsein rund um Domains zu stärken. Das im Februar 2008 gegründete Unternehmen unter Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Ing. Alexander Ernst verfügt über langjährige Erfahrung im Provider- und Domain-Business.

Quelle: pressetext.de

Domains wieder “frei”


Ein Berufungsgericht hat die höchst umstrittene Entscheidung eines Richters aus Kentucky aufgehoben, der im letzten Herbst der Aufforderung des Gouverneurs des Bundesstaates nachgekommen war und 141 Glücksspiel-Domains ausländischer Domain-Inhaber konfiszieren wollte.

Der Richter hatte sich dabei auf ein Gesetz berufen, das die Beschlagnahmung von Geräten gestattet, die dem illegalen Glücksspiel dient.

Um die Domains konfiszieren zu können, musste er die Domains also gewissermaßen zu Geräten umwidmen. Doch diese Interpretation geht dem Berufungsgericht zu weit, es sieht die Auslegbarkeit des Gesetzes überstrapaziert.

Die Gesetzgeber könnten nun zwar den Gesetzestext so erweitern, dass auch Domains durch das Gesetz beschlagnahmt werden können. Doch die Bürgerrechtsbewegung EFF meint, dass auch dann noch verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Beschlagnahmung einer Domain sprechen.

Allerdings hat das Berufungsgericht es vermieden, sich in dieser Hinsicht zu äußern. Das Argument einer zu weiten Auslegung des Gesetzes kann letztlich als Rückzug auf ein formales Problem bezeichnet werden.

Die Domain-Beschlagnahmung an sich bleibt damit ganz allgemein im Ermessensspielraum des Richters. Wodurch alle nicht-amerikanischen Domain-Inhaber erst einmal jede Rechtssicherheit verlieren.

Quelle: intern.de

Siehe auch: de.pokernews.com

Obama und das WWW


Die Vereidigung und die Rede von Barack Obama haben einen größeren Ansturm auf Live-Informationen im Internet ausgelöst als die Präsidentschaftswahl im November.

Nach Informationen der „New York Times“ waren die Internetzugriffe in den USA auf dem höchsten Stand aller Zeiten.

Sehr aktiv waren auch Blogger und Twitterer – inklusive des Präsidenten selbst.

„Wir haben gerade Geschichte gemacht. Alles das ist geschehen, weil ihr eure Zeit, euer Talent und eure Leidenschaft gegeben habt“, hieß es in Obamas Twitter-Feed nach der Vereidigung. Er hatte das Internet bereits als zentrales Wahlkampfmittel genutzt.

Direkt nach der Amtseinführung war auch der Internetauftritt des Weißen Hauses in neuer Aufmachung zu sehen. Die Homepage whitehouse.gov werde ab sofort genutzt, um die Regierung „mit dem Rest der Nation und der Welt zu verbinden“, erklärte der Beauftragte des Weißen Hauses für die Neuen Medien in einem Blog-Eintrag.

Quelle: focus.de

eBay-Auktion, die nur einen erfreut


Ein fahrbereites Auto für 100 Euro, das ist ein echtes Schnäppchen – allerdings nur für den glücklichen Käufer!

3...2...1...meins! eBay

Der Verkäufer wollte seinen Wagen dagegen so billig nicht abgeben und ließ sich lieber vor den Kadi ziehen: Das Auto sei bei Ebay versehentlich ohne Mindestpreis angeboten worden, versuchte er zu argumentieren. Doch auch bei Gericht zahlte der Münchner nur drauf: Die Klage wurde abgewiesen.

Den Kleinbus Mitsubishi L 300 hatte der Münchner auf der Internet-Plattform Ebay zunächst zu einem Mindestpreis von 2100 Euro angeboten. Das war den Interessenten offenbar zu teuer: Zu diesem Preis wurde kein Gebot abgegeben. Daraufhin wurde der Wagen ein zweites Mal bei Ebay eingestellt, aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen diesmal aber ohne Mindestforderung.

Die Auktion begann also bei einem Euro. Ein Schnäppchenjäger bemerkte das sofort und legte sich auf die Lauer. Als sich bis zur letzten Minute kein Interessent gefunden hatte, bot er 100 Euro – und erhielt Sekunden später von Ebay die Nachricht, dass er den Mitsubishi erworben habe.

Als er nun den Verkäufer anschrieb und sein Auto haben wollte, weigerte sich dieser, es herauszugeben. Daraufhin erhob der Käufer Klage beim Amtsgericht München. Die Richterin machte dem Eigentümer aber gleich klar: “Das Einstellen eines Angebots in die InternetPlattform Ebay stellt ein wirksames, verbindliches Angebot dar.”

“Mit der Abgabe eines Gebotes wird dieses Angebot angenommen”, sagte die Richterin. Da ein Mindestgebot im konkreten Fall nicht vorgelegen habe, sei der Verkauf zum Preis von 100 Euro zustande gekommen.

Das Urteil (Az.: 223 C 30401/07) ist rechtskräftig.

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: eisy.eu

SchuldnerBeratung im WWW


Wer Schulden hat, kann sich künftig auch im WWW kostenlos und seriös beraten lassen!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung (BAG-SB) erweitert ihr Hilfe-Angebot im Falle einer Verschuldung um das Online-Portal http://www.meine-schulden.de.

Die Online-Beratung bietet die Möglichkeit einer anonymen Kontaktaufnahme; es soll aber eigentlich auch weiterhin die persönliche Beziehung im Vordergrund stehen.

Hat ein Berater einmal auf die Frage eines Schuldners online geantwortet, würden ihm auch die nächsten Fragen dieses Ratsuchenden zugestellt. Letztlich soll die Kontaktaufnahme im WWW zur Beratung vor Ort führen.

DirektLink: meine-schulden.de

Quelle: welt.de

1&1-Domain-Marktplatz


Die 1&1 Internet AG bietet unter http://www.1und1.info ab sofort einen neuen Domain-Marktplatz an, auf dem Internet-Nutzer neben freien Adressen auch bereits registrierte Domainnamen erwerben können.

Der auf der Technologie von Sedo, der weltweit führenden Domain-Handelsbörse, basierende Dienst bietet Anwendern noch mehr Möglichkeiten, ihre perfekte Web-Identität zu finden. Mit dem Angebot von 1&1 erhalten Millionen von privaten und gewerblichen Internet-Nutzern die Möglichkeit, schon beim Start eines Online-Projektes einen angemessenen Domainnamen zu reservieren.

Im neuen Domain-Marktplatz von 1&1 haben Anwender eine größere Auswahlmöglichkeit zwischen noch freien Domain-Namen, bereits registrierten Domains, die zum Festpreis vom Eigentümer erworben werden können, sowie Internet-Adressen, die im Auktionsverfahren angeboten werden.

Die zum Verkauf stehenden Domain-Namen werden ebenso wie Vorschläge für weitere freie Adressen passend zum Angebot über die DomainsBot-Technologie ermittelt. Anwender können mit einem Mausklick direkt aus Ihrem 1&1 Warenkorb heraus ein Gebot für bei Sedo angegebene Domains abgeben.

Bestellmöglichkeiten und nähere Informationen gibt es unter www.1und1.info.

Quelle: presserelations.de



1&1 DSL