PrintMedium keine Chance


Die Anzeigenkrise fordert ein weiteres Opfer. Der Verlag Axel Springer stellt das Jugendmagazin “Yam” als Printprodukt ein.

Neben dem schwächelnden Anzeigengeschäft, glaubt man mit dieser Maßnahme auch, die Zielgruppe “Jugendliche” besser erreichen zu können. Den WWW-Auftritt yam.de will man langfristig umfassend ausbauen.

DirektLink: yam.de

Quelle: horizont.net

Siehe auch: news-adhoc.com

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