Microsoft & Yahoo: Was lange währt wird gut?


Es scheint, als ob Microsoft nun wirklich ernst macht mit dem Kauf der Yahoo-Suchsparte!

Wie die ‘New York Times‘ meldet, gab es Anfang der Woche ein Treffen zwischen Microsoft und Yahoo.

Nachdem Microsoft nach der gescheiterten Übernahme von Yahoo im vergangenen Jahr stets jegliches weitere Interesse an dem Unternehmen dementiert hatte, kamen in den letzten Wochen immer mehr Berichte auf, wonach Microsoft auf eine schnelle Lösung in Sachen Yahoo drängt. Auch Marktbeobachter sehen einen Deal zwischen diesen beiden Unternehmen in allernächster Zukunft.

Druck auf Yahoo kommt nicht nur von Microsoft, sondern auch von den Aktionären des Unternehmens. Diese drängen bereits seit dem vergangenen Jahr auf einen Verkauf des Suchgeschäfts an den Redmonder Softwaregiganten. Auf lange Sicht sei dies die beste Lösung für Yahoo, heißt es.

Quelle: winfuture.de

Siehe auch: eisy.eu

Google und der Vatikan


Originaltexte, Fotos, kurze Videos und Notizen von und über Papst Benedikt XVI. sollen künftig direkt im Internet zugänglich sein.

Dies sieht eine Vereinbarung des Vatikan-Fernsehens CTV und von Radio Vatikan mit dem Suchmaschinenbetreiber Google vor. Das berichtete die römische Tageszeitung «La Repubblica» am Sonntag. Der Vatikan werde dafür bei Google einen eigenen TV-Kanal einrichten, hieß es.

Das neue Medienprojekt der katholischen Kirche soll möglichst vielen einen raschen Zugang zu Vatikan-Informationen bieten.

Quelle: newsticker.welt.de

Siehe auch: futurezone.orf.at

Siehe auch: kathnews.de

Siehe auch: eisy.eu

Sex-Berichte im WWW unpassend


Es geht um Drogen-Partys, Alkohol-Exzesse und jede Menge Sex: Auf ihrer Webseite schildert die Britin Deidre Dare ausführlich ihre Sex-Abenteuer in Moskau.

Brisant: Deidre ist Anwältin, verdient 150 000 Pfund (166 600 Euro) im Jahr und arbeitet für eine angesehene Kanzlei.

„Ich trinke zu viel, ich nehme zu viele Drogen, ich mache überall rum. Ich verschwende meine Zeit. Ich verbringe viel zu viel Zeit auf Partys. Kurz gesagt: Ich lebe in Moskau.“

Ihre Chefs der Londoner Kanzlei „Allen & Overy“ müssen entsetzt gewesen sein, als sie das lasen. Prompt verboten sie ihrer Kollegin vom Moskauer Büro weitere Schmutz-Geständnisse. Sie fürchteten um das Ansehen der Firma, berichtet die britische Zeitung Mail on Sunday.

„Allen & Overy“ gehört zu den führenden Kanzleien in Großbritannien und ist international tätig.

DirektLink zur umstrittenen Website: deidredare.com

Quelle: bild.de

Persönliche Anmerkung: Vor vielen Jahren habe ich ein paar Jahre in der Welt-Metropole “Moskau” gelebt! Ich denke unglaublich gerne an diese schöne Zeit zurück! Moskau ist eine tolle Stadt mit ganz tollen Menschen! Ich habe diese Stadt schätzen und lieben gelernt! Da kann man mit Sicherheit viel Spannendes und Interessantes erleben, und zwar außerhalb dieses Metiers, das im obigen Bericht gemeint und beschrieben ist! ;) heinka

Eine passende Domain aus meinem Portfolio hierzu: sexüsex.de ;)

Update am 29.01.2014:

Ich muss es mal richtigstellen: Diese hier genannte DOMAIN, die hatte ich mal … vor ein paar Jahren! Ja – ich habe SIE gelöscht, und zwar schon vor einiger Zeit … auf Anraten einiger DOMAINer-Freunde! ;)

.tel für alle


Die Landrush-Period der .tel-Domains beginnt am 3. Februar 2009 und endet am 23. März 2009. Im Gegensatz zur vorausgegangenen Sunrise-Period kann sich dann jeder um eine .tel-Domain bewerben. Die Registrierungslaufzeit beträgt drei Jahre.

Von den anderen Top Level Domains unterscheiden sich .tel-Domains dadurch, dass die Registrierungsstelle einen zusätzlichen Dienst anbietet, und zwar können dabei sogenannte Naming Authority Pointer (NAPTR) für unterschiedliche Kommunikationsschnittstellen festgelegt werden.

Die Abfrage einer .tel-Domain im Internet liefert so je nach Eintrag Kommunikationsschnittstellen, sei es eine Handynummer, eine Festnetznummer, Voip, Emailadressen, Webseiten oder Standortdaten.

Quelle: presseecho.de

Siehe auch: futurezone.orf.at

Siehe auch: na-presseportal.ch

Handball-WM im WWW


Der Fernsehsender RTL überträgt die Spiele der Deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Kroatien in voller Länge auch im Internet.

Bei Erreichen der Haupt- und Finalrunde will RTL ebenfalls alle Spiele mit deutscher Beteiligung als Gratis-Livestream zeigen.

Wer aus Zeitgründen ein Spiel verpasst hat, soll die DHB-Spiele auch später noch im Videoarchiv “RTL Now” abrufen können.

DirektLink: http://sport.rtl.de/handball/handballwm09_stream.php

Quelle: chip-online.de

Microsoft droht neues EU-Bußgeld


Dem US-Softwareriesen Microsoft droht erneut Ärger mit der EU-Kommission!

Die Kommission teilte am Freitagabend in Brüssel mit, sie habe ein neues Missbrauchsverfahren gegen das Unternehmen eröffnet. Konkret gehe es um die Bündelung des Webbrowsers Internet Explorer mit dem PC-Betriebssystem Windows, was einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellt.

Mit der Koppelung des Browsers an das Betriebssystem Windows nutze das US-Unternehmen seine dominante Marktposition unzulässig aus, teilten die Wettbewerbshüter dem Konzern am Freitag als vorläufiges Ergebnis ihrer Prüfung zu dem Fall mit.

Die EU-Kommission hatte Microsoft in anderen Fällen bereits mit hohen Strafen belegt, die sich bisher auf knapp 1,7 Milliarden Euro summieren. Unter anderem musste Microsoft 500 Millionen Euro zahlen, weil das Unternehmen sein Medienabspielprogramm Media Player mit dem Betriebssystem Windows gekoppelt hatte.

Quelle: spiegel-online.de

Siehe auch: golem.de



DER SPIEGEL

WWW-Betrüger leiten Daten um


Immer mehr Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte online – und werden Opfer raffinierter Internet-Betrüger. Nach «Phishing» werden nun immer öfter Fallen mit «Pharming» gebaut. Wie Sie sich schützen können.

Ziel der Internet-Betrüger ist es stets, an vertrauliche Daten wie Passwörter für Konten oder Kreditkarten zu kommen. Gelingt das, wird in kürzester Zeit Geld abgehoben und über Helfer ins Ausland transferiert.

Noch aggressiver als beim Phishing gehen Internet-Betrüger beim so genannten Pharming vor. Der Internetnutzer gibt die Adresse seiner Bank ein, um zum Beispiel eine Überweisung auszuführen. Unbemerkt landet er jedoch auf einer gefälschten Homepage, wo die Eingaben abgefangen werden. Dafür knacken Hacker in einigen Fällen so genannte DNS-Server («Domain Name System»), wo Zuordnungen von Domain-Namen zu den eigentlichen Computer-Nummern («Ips») gespeichert sind. Die Originaladresse http://www.beispielbank.de führt zu einem ganz anderen Computer, wo eine gefälschte Internetseite hinterlegt wurde.

Schutz davor: Auf eine sichere, verschlüsselte Verbindung achten. Erkennbar ist die an dem Kürzel «https» in der Adresszeile, unten in der Browserleiste ist das Symbol eines arretierten Schlosses zu sehen. Außerdem wichtig: Einen Virenscanner installieren und Abrechnungen etwa der Kreditkarte kontrollieren.

Quelle: nn-online.de