George W. Bush geht gerne…


US-Präsident George W. Bush scheint der Abschied von der Macht nicht schwer zu fallen.

Böse Zungen in Washington behaupteten, dass der Rekordurlauber unter den US-Präsidenten, George W. Bush, es kaum erwarten könne, wieder in sein geliebtes Texas heimzukehren. Es ist für den Republikaner aber wohl mehr als nur ein Wermutstropfen, dass er als unpopulärster Präsident seit Richard Nixon das Weiße Haus verlässt, als ein Mann, der die amerikanischen Ideale verraten haben soll.

Dennoch strahlte und lächelte Bush bei seiner letzten Fernsehansprache wie selten zuvor, wirkte locker und gelöst, freute sich über viele Freundlichkeiten seiner Mitarbeiter. Bush wirkt, wie viele Vertraute oft betonen, im direkten Umgang sehr gewinnend. Dennoch wurde auch beim Abschied wieder deutlich, dass er kein Meister der Rhetorik ist, kein charismatischer Führer.

Für die Welt aber wird Bush vor allem als der Präsident in Erinnerung bleiben, der 2000 in einer höchst umstrittenen Wahl zum Sieger erklärt wurde, der präventive und unilaterale Kriege legitimierte, den Irak wegen angeblicher und später nicht gefundener Massenvernichtungswaffen angriff, in dessen Amtszeit die Menschenrechte in Abu Ghuraib oder Guantánamo ignoriert wurden – und der zur modernen Symbolfigur des “hässlichen Amerikaners” wurde, der arrogant, ungebildet und aggressiv die Welt nach seinem Willen gestalten will.

Quelle: zeit-online.de

Perfekt gelandet


heinka: Darüber muss ich einfach kurz berichten bzw. hinweisen! Es ist sooo spektakulär!

Es war die perfekte Landung: Nur setzte Kapitän Chesley Sullenberger (57) den voll besetzten Airbus A320 nicht planmäßig auf einer Runway im Süden ab, sondern auf der glitzernden Oberfläche des New Yorker Hudson River.

Augenzeugen trauten ihren Augen kaum, als sie die US-Airways- Maschine lautlos vom Himmel gleiten und nach einer offensichtlich glimpflichen Landung langsam in den eisigen Fluten versinken sahen.

In Windeseile waren Rettungsboote und Fähren an der Unglücksstelle, mehrere Freizeitkapitäne boten an, Überlebende an Bord zu nehmen. Dank des besonnenen Einsatzes der Crew und der beherzten Helfer war das Wrack in etwa fünf Minuten geräumt und alle 150 Passagiere wurden vor dem Tod durch Erfrieren oder Ertrinken bewahrt.

Etliche Menschen kletterten in Panik auf die Tragflächen und warteten dort auf ihre Rettung, andere rutschten ins Wasser und mussten später wegen Unterkühlung im Krankenhaus behandelt werden. Die meisten Passagieren, darunter auch eine Frau mit einem Baby, gelangten aber rechtzeitig in Rettungsboote.

Das Unglück spielte sich an einem der bisher kältesten Tage dieses Winters mit starkem Frost und bei einer Wassertemperatur knapp über dem Gefrierpunkt ab.

Quelle: newsticker-sueddeutsche.de

Persönliche Anmerkung: Was für ein Glück hatten doch hier alle Passagiere und die Flugzeugbesatzung! Eine wirklich sehr schöne Meldung!

Domainrechtstag


Aufgrund des großen Erfolgs der Prämiere im Jahr 2007 fand am 15. Jänner 2009 zum zweiten Mal der „Domainrechtstag“ statt.  Vor rund 100 Teilnehmern diskutierten Juristen, Wissenschafter und Experten aus der Praxis rechtliche und finanzielle Aspekte des Domainerwerbs und -besitzes. Veranstaltet wurde der Event von der österreichischen Domain Registry nic.at in der Wiener Urania.

„Wir möchten mit dem Domainrechtstag ein Forum für konstruktiven Austausch mit rechtlichem Fokus schaffen“, erklärt Barbara Schloßbauer, Juristin und Domainrechtsexpertin bei nic.at, „Und das ist uns auch eindeutig gelungen: Die Anwesenheitsliste liest sich wie das Who-is-who der heimischen Expertenszene im Bereich des Internet- und Domainrechts.“

Weitere Ausführungen und Quelle: computerwelt.at

Persönliche Anmerkung: Das finde ich eine sehr gute Initiative, solch ein Event auf dem Gebiet des Domain-Business zu organisieren! Mit Sicherheit bringt das allen Beteiligten neue und wichtige Erkenntnisse!

Auch das WWW hat seine zwei Seiten…


Eigentlich könnte er über die sensationell schnelle Verbreitung von Nachrichten über das Internet glücklich sein!

Schließlich ist Soulja Boy durch seinen eigenproduzierten und beim Communityportal „Myspace“ eingestellten Track „Crank That“ innerhalb kürzester Zeit zum Superstar der Rapszene in den USA aufgestiegen (Platz 1 der Billboard Charts).

Doch nun schlägt das Internet zurück: Nachdem vor einiger Zeit Räuber in seine Villa eingebrochen waren und darüber später bei „Youtube“ medienwirksam spotteten, erklärt nun ein junger schwarzer Unbekannter, dass Soulja schwul sei. Er habe sich mit dem Rapper getroffen und Telefonnummern ausgetauscht. In dem Youtubevideo präsentiert er zum Beweis einen kleinen Babyhund mit passender Designertragetasche. Natürlich ein Geschenk von sweet Soulja Boy.

Gegen eventuelle Verleumdung dieser süßen homosexuellen Teenagerliebe ist der Junge sogar bereit, höchst intime SMS und Emails vorzulegen.

Quelle: blu.fm

heinka: Ja, so ist es wohl: Erfolg hat immer auch seine Schattenseiten! Also, da ist es mir um einiges lieber, ich bewege mich in der zweiten, dritten oder irgendeiner anderen hineren Reihe….. ;)