Basic Thinking Blog verkauft


Ich freue mich, dass es für “Basicthinking” als BLOG eine Zukunft geben wird; somit kann und bleibt er Bestandteil meiner Blog- und Website-Favoriten-Übersicht! Es bedarf diesbezüglich also keiner Änderung! ;)

Viel Erfolg wünsche ich dem neuen Blog-Inhaber beim Bloggen auf “Basicthinking”!

DirektLink zum alten und neuen Blog: Basic Thinking Blog

Bericht zum Verkauf siehe auch: rp-online.de

Basic Thinking Blog hat neuen Besitzer


Alles scheint perfekt gelaufen zu sein; sowohl Käufer als auch Verkäufer scheinen zufrieden zu sein!

Schön, dass es nicht das Ende für dieses Blog gewesen ist! Auch zukünftig wird es “Basic Thinking” als Blog geben! Mich freut das und ich wünsche auch weiterhin viele treue Leser und Besucher von “Basic Thinking”!

Siehe auch: pcwelt.de

Siehe auch: stern.de

Siehe auch: newsticker-sueddeutsche.de

Oder: golem.de

Oder: spiegel-online.de

Update am 18.01.2009: Eine NachBetrachtung zu dieser eBay-Auktion siehe in: sueddeutsche.de

Update am 19.01.2009: Der Verkäufer des Basic Thinking Blogs, Robert Basic, wird einen neuen Blog betreiben, und zwar diesen hier: buzzriders.com

WWW setzt Bildung voraus!?


Nach einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen scheint das Internet vorwiegend ein Medium für Gebildete zu sein.

Etwa 91 Prozent der Deutschen mit Hochschulreife und 78 Prozent mit mittlerer Reife nutzten im vierten Quartal 2008 das Netz. Bei den Hauptschulabgängern mit Lehre waren es nur noch 48 Prozent. Das Schlusslicht bildeten die Hauptschulabsolventen ohne Lehre mit gerade mal 29 Prozent.

Christian Hallerberg, Sprecher des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), warnte jedoch vor voreiligen Schlüssen: Zwar gäbe es einen deutlichen Zusammenhang zwischen formaler Bildung und Internetnutzung, doch müsse es noch lange nicht heißen, dass man für die Webnutzung ein Abitur benötigen würde. So beschäftigen sich heute fast alle Jugendlichen mit dem Internet und das völlig unabhängig vom Schulform und Bildungsabschluss.

Auch die Nutzung bei Altersunterschieden gleicht sich langsam aus. Während die Generation bis 39 Jahre 90 Prozent ausmacht, liegt die Quote bei 50-59-jährigen bei 70 Prozent.

Die Untersuchungsergebnisse fallen jedoch auch bei den Berufsgruppen unterschiedlich aus. Die Spitze belegten Selbstständige mit 78 Prozent, die geringste Nutzung besteht bei Arbeitern mit 59 Prozent.

Quelle: computerbild.de

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Kaffee trinken ist angesagt!


Drei bis fünf Tassen Kaffee pro Tag sind laut einer finnisch-schwedischen Studie das Geheimrezept gegen Alzheimer und Demenz im Alter.

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Schon eine Tasse Kaffee pro Tag kann das Gehirn vor den Folgen eines erhöhten Cholesterinspiegels und damit auf lange Sicht vor Alzheimer schützen, hatte eine Studie von US-Forschern bereits im Vorjahr ergeben.

Nun begaben sich auch Wissenschaftler der finnischen Universität von Kuopio gemeinsam mit Kollegen am Karolinska-Institut in Stockholm und dem Institut für nationale öffentliche Gesundheit in Helsinki auf die Spuren des Gesundheitseffekts von Koffein.

Dabei griffen sie auf Daten einer Langzeitstudie zurück. 21 Jahre lang hatte sie Angaben von Testpersonen erfasst.

An der Befragung nach gut zwei Jahrzehnten nahmen noch 1409 Menschen teil. Inzwischen waren sie zwischen 65 und 79 Jahre alt. 61 von ihnen waren dement – 48 litten an Alzheimer.

Das Ziel sei gewesen, den Zusammenhang zwischen Kaffee- und Teekonsum im mittleren Alter und dem Risiko für Demenz oder Alzheimer im späteren Leben zu untersuchen, erklärt Miia Kivipelto von der Universität von Kuopio – insbesondere, weil die Langzeitwirkung von Koffein auf das zentrale Nervensystem bislang noch unbekannt war.

„Die pathologischen Prozesse, die zu Alzheimer führen, manifestieren sich möglicherweise schon Jahrzehnte bevor sich die Krankheit tatsächlich klinisch nachweisen lässt“, sagt die Studienleiterin.

Die Studie zeigte, dass Kaffeetrinker im mittleren Alter später seltener an Demenz und Alzheimer erkrankten.

Das geringste Risiko stellten die Wissenschaftler für die mäßigen Kaffeetrinker fest, die sich täglich drei bis fünf Tassen gönnten. Auch wenn die Forscher andere Faktoren zu ihrer Auswertung hinzuzogen, änderte sich das Ergebnis nicht.

Die Teetrinker dagegen waren unter den Probanden in der Minderheit. Teekonsum wirkte sich nicht auf die Alzheimer- und Demenzquote aus.

Miia Kivipelto hofft nun, dass die Vorliebe für den Bohnenaufguss eine große Bedeutung für die Prävention von Alzheimer und Demenz spielen könnte.

Quelle: focus-online.de

Eine/meine passende Domain dazu: cafefan.com

Persönliche Anmerkung: Wenn das wirklich helfen sollte, dann wäre das ja eine hervorragende Angelegenheit! ;) Da es in meiner Verwandtschaft Demenz-Erkrankungen gibt, weiß ich, was für eine abscheuliche Erkrankung das ist! Der betroffene Mensch ist noch da, aber eigentlich auch nicht mehr da! :(

Spruch


Da ich den heutigen Spruch von meiner Homepage richtig gut finde, poste ich ihn mal hier!

“Was ist die Ziet? Ein Geheimnis – wesenslos und allmächtig!”

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller

heinka: Das Phänomen “ZEIT”, wer hat sich darüber nicht schon alles den Kopf zerbrochen!? ;) Es ist etwas, was nicht zu fassen ist! Und doch ist es allgegenwärtig und bestimmt sooo vieles in unserem Leben! ;)