3-millionste .eu-Domain registriert


Wie die Europäische Kommission in Brüssel mitteilte, ist die dreimillionste .eu-Domain registriert worden. Der Inhaber kommt aus Deutschland; von den derzeit insgesamt drei Millionen registrierten .eu-Domains wurden ca. 30 Prozent an deutsche User vergeben.

Weltweit liegen damit .eu-Domains auf Platz neun hinter DN-Endungen wie “.com” (79 Millionen Registrierungen) oder “.de” (12,5 Millionen Registrierungen).

Quelle: welt-online.de

Siehe auch: na-presseportal.ch

Siehe auch: südtirol-online.it

Aus meinem Domain-Bestand sind an .eu-Domains noch verblieben, denn ich habe schon viele wieder gelöscht: atrip.eu, eu06.eu, forevertogether.eu, mymininotebook.eu

Na bitte, ´ne Frau wird´s


Yahoo hat eine neue Chefin: Die erfahrene Software-Managerin Carol Bartz soll den strauchelnden Internetkonzern aus der Krise führen.

Die Chefsuche beim US-Internetkonzern Yahoo ist einem Zeitungsbericht zufolge beendet.

Den Spitzenjob solle die 60-jährige Carol Bartz übernehmen, eine ehemalige Chefin des Industriesoftware-Entwicklers Autodesk, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Personen.

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: netzeitung.de

Persönliche Anmerkung: Das ist ja Wahnsinn!! Frauen-Power mit 60, was will man mehr!? ;) Viel Erfolg wünscht, heinka, die genauso alt (oder etwa jung??) ist!! ;)

Ich könnte es mir vorstellen, dass das hier, nämlich einen Spitzen-Song von Ich & Ich, die neu ernannte Chefin ggbf. jetzt singen wird: So soll es sein, so soll es bleiben ;)

Hausaufgaben im WWW


heinka:  Dieser Artikel ist zwar schon Ende 2008 erschienen; aber trotz allem noch hochaktuell! Ich habe die mir am wichtigsten erscheinenden Passagen hier mal 1 zu 1 übernommen! Ich finde die darin enthaltenen Informationen sehr interessant! Aber, bitte, lesen Sie selbst:

Hausaufgaben und Referate kosten oft viel Zeit. Im Internet gibt es spezielle Seiten, auf denen man sich die Arbeit mit anderen teilen kann. Schüler und Studenten stellen eigene Hausaufgaben und Referate ins Netz und laden sich das, was sie von anderen brauchen, herunter.

WWW-Portale wie beispielsweise http://hausarbeiten.de oder http://diplomarbeiten24.de können dafür genutzt werden. Hier können Schüler und Studenten kostenlos Hausarbeiten, Diplom- oder Bachelorarbeiten hochladen und sie kostenlos oder für einen selbst festgelegten Betrag anderen Anwendern anbieten.

Auf dem Referateportal http://www.fundus.org,  das die Firma Sonixmedia in Wien betreibt, werden die Nutzer weder zur Kasse gebeten, noch müssen sie sich registrieren. Eigene Arbeiten können über ein Uploadformular oder per E-Mail eingesendet werden. Alle personenbezogenen Angaben sind optional.

Die meisten Hausaufgabenportale leben vom Geben und Nehmen.

“Nur durch neue Beiträge kann die Seite an Qualität gewinnen”, sagt Lukas Dössel, Student aus Mainz. Er hat die Schülercommunity http://www.e-hausaufgaben.de noch als Schüler gegründet und betreibt die Seite heute als Hobby neben seiner Promotion. Im Supportforum posten Schüler und inzwischen auch Studenten mehrere tausend Fragen und Antworten am Tag. Wer mitmachen möchte, muss registriert sein.

Ein besonderer Hinweis gilt für Schüler, die sich als Uploader auf dem Portal http://www.klassenarbeiten.net bewegen: Die jugendlichen Seitenbetreiber aus Tübingen weisen ausdrücklich im Impressum darauf hin, dass sie Lehrer um Prüfungsentwürfe bitten.

Generell spreche nichts dagegen, sich auf Hausaufgaben- oder Referateportalen anzumelden, sagt Sebastian Spooren vom Institut für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen. Persönliche Daten sollten jedoch nicht öfter als nötig angegeben werden.

Wie Jutta Croll von Digitale Chancen weist Spooren darauf hin, vor Registrierungen im Internet die Allgemeinen Geschäfts- und Datenschutzbedingungen zu lesen. Dadurch entgehe man unter Umständen möglichen Kostenfallen. Auch das Urheberrecht darf nicht außer Acht gelassen werden.

Hilfe für Hausaufgaben und Referate oder einfach nur zum Lernen findet sich nicht nur auf einschlägigen Websites. Gebüffelt wird mittlerweile auch mit Hilfe von Social Communities: Sowohl Schüler als auch Studenten eröffnen auf Portalen wie SchülerVZ oder StudiVZ Gruppen zu speziellen Themen. So können sie andere Anwender finden, die vielleicht gerade über der gleichen Aufgabe brüten – oder womöglich die Lösung schon kennen.

Quelle: az-web.de

Siehe auch: sueddeutsche.de

Persönliche Anmerkung: Das sind sehr wertvolle Informationen, die bestimmt manch einem Lernenden weiterhelfen werden! Und das, das müssen ja nicht unbedingt Schüler, Auszubildende oder Studenten sein! ;) Diese WWW-Angebote können auch manch einem anderen Wissbegierigen mit Sicherheit helfen. Das denkt heinka!

if(typeof(WLRCMD)==”undefined”){var WLRCMD=””;}if(typeof(adlink_randomnumber)==”undefined”){var adlink_randomnumber=Math.floor(Math.random()*10000000000)}document.write(\\’\\’);

WWW-Portal für kleine Tierschützer


Für tierbegeisterte Kinder gibt es ein neues Internet-Portal. Unter http://www.tierschutzkids.de können sich die Kleinsten über verschiedene Tiere und ihren Schutz informieren und austauschen, teilt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn mit.

Die Themenpalette der Seite reicht von Antworten auf Fragen zur Haltung von Haustieren bis zu aktuellen tierschutzpolitischen Informationen. Auf der Präsenz soll den Angaben zufolge auch das Engagement von Kindertierschutzgruppen dokumentiert werden.

Für Jugendliche betreibt der Tierschutzbund bereits unter http://www.jugendtierschutz.de ein Portal.

Tierschutz-Infos für Kinder: www.tierschutzkids.de

Tierschutz-Infos für Jugendliche: www.jugendtierschutz.de

Quelle: sueddeutsche.de