Google zeigt Meisterwerke im WWW


Kunstliebhaber können Gemälde großer Meister aus dem Madrider Prado-Museum daheim auf dem Computer-Bildschirm betrachten. Die Pinakothek in der spanischen Hauptstadt hat mit der Internet-Suchmaschine Google eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Damit werden 14 ausgewählte Meisterwerke aus der Sammlung des Museums über Google Earth verbreitet. Das ist bisher weltweit einzigartig!

Zur Verbreitung der Kunstwerke über das Internet hatte die Pinakothek in monatelanger Kleinarbeit mit einer Spezialtechnik 8200 Detail-Fotos der Gemälde angefertigt. Diese Aufnahmen sind mehr als tausendfach präziser als Fotos mit einer normalen Digitalkamera.

Prado-Museum: www.museodelprado.es

Quelle: sueddeutsche.de

Persönliche Anmerkung: Es ist unglaublich! Was wird uns das World Wide Web noch alles möglich machen in naher Zukunft!? ;) Einfach nur toll!

Uni-Wissen aus dem WWW


heinka: Besser geht´s ja fast nimmer! Das sind ja klasse Angebote für´s Studieren in der warmen Stube! ;)

- Aus der Quelle swr.de stammt die folgende Information:

Rund 500 Vorlesungen und Vorträge der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität können seit heute auf Computern oder iPods weltweit kostenlos aus dem Internet abgerufen werden. Das Angebot soll ständig aktualisiert und erweitert werden, erklärte die Universität.

Damit sei die Albert-Ludwigs-Universität eine von nunmehr vier deutschen Hochschulen, die auf der Podcast-Plattform iTunes U von Apple vertreten sind. Neben Freiburg sind die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Ludwig-Maximilians-Universität München und das Hasso Plattner Institut in Potsdam mit kostenlosen Podcast-Angeboten dort vertreten.

Bisher kamen die Bildungsangebote auf “iTunes U” – das “U steht für “University” – fast ausschließlich von Top-Universitäten aus den USA, Großbritannien und Irland.

Die Inhalte können auf jeden Computer und auf portable Audio- oder Videogeräte geladen beziehungsweise abonniert werden.

- Oder diese Quelle hier: idw-online.de schreibt unter anderem:

Seit heute stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) kostenlos neues Wissen der Informationstechnologie über die Plattform “iTunes University” von Apple bereit (http://itunes.hpi.uni-potsdam.de).

Dort gingen heute zusammen mit dem HPI auch drei Elite-Universitäten als erste deutsche Anbieter von Lehrinhalten an den Start: die RWTH Aachen, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Ludwig-Maximilians-Universität München.

Surfen besser als lesen!?


Ältere Menschen können sich durch die Beschäftigung mit dem WWW geistig besonders fit halten!

Einem US-Forscher zufolge aktiviert und trainiert das Stöbern in Online-Suchmaschinen wichtige Bereiche im Gehirn, die beim Lesen von Büchern unbeteiligt bleiben.

Das ist nachzulesen im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” (1/2009) unter Verweis auf ein USA-Forscherteam.

Die Forscher der Universität von Kalifornien hatten die Aktivität unterschiedlicher Hirnareale untersucht:

- Demnach sind beim Lesen von gedruckten Publikationen die Bereiche für Sprache, Lesen, Gedächtnis und Verarbeitung optischer Reize aktiv.

- Dagegen wurden beim Surfen im WWW zusätzlich die Teile des Gehirns genutzt, die bei komplizierten Entscheidungen beteiligt sind. Die Wirkung trat besonders bei Menschen auf, die sich oft mit dem Internet beschäftigten.

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: basicthinking.de

Siehe auch: eisy.eu

Persönliche Anmerkung: Das ist ja wirklich eine interessante Behauptung, die hier aufgestellt wird!

Das sorgt doch sofort für Diskussionsstoff zwischen meinem Mann und mir: Man muss wissen, mein Mann liest sehr gerne und viel Zeitungen, Zeitschriften, Bücher. Ich hingegen verbringe derzeit sehr viel Zeit vor dem PC im WWW.

Es stellt sich die Frage: Welche Methode ist nun die bessere, um sich (geistig) fit zu halten!?

(Denn, was die körperliche Fitness betrifft, dafür ist mit Sicherheit weder die eine noch die andere Beschäftigung das einzig und wirklich Wahre!) ;) LG, heinka


Süddeutsche.de – Neue Extra-Kampagne!

Studie zum mobilen WWW


Für die Mediaplanung sind Informationen zum User-Verhalten und den bestehenden User-Strukturen betreffs mobiler Internetangebote von großer Bedeutung!

Medienvermarkter IP Deutschland hat diese Strukturen jetzt mit einer OnSite-Befragung auf dem mobilen Portal von RTL untersucht. 480 Befragte gaben Auskunft über Alter, Geschlecht, Interessen und Fragen der Mediennutzung. Das Ergebnis sieht so aus:

Demnach sind die Besucher des mobilen Angebots im Durchschnitt 34 Jahre alt, mehrheitlich männlich (73 %) und interessieren sich vor allem für Nachrichten, Wetter, Fußball und Entertainment. Der breite Themenmix im RTL-Mobilportal spricht die Nutzer an: 54 Prozent kommen täglich auf die Seite, 29 Prozent mehrmals pro Woche. Dafür nutzen mehr als zwei Drittel der Befragten (71 %) ein schnelles UMTS-Handy.

Eindeutig sind derzeit die männlichen User in der Überzahl, was die Nutzung mobiler Internetangebote betrifft! Man geht aber davon aus, dass auch bald die weiblichen User das mobile WWW für sich entdecken werden.

Quelle: na-presseportal.de

Zeitungs-Website GUARDIAN


Der britische Guardian produziert eine der besten und erfolgreichsten Zeitungs-Websites der Welt. Mit 26 Millionen Usern im Monat sei guardian.co.uk die sechstgrößte Tageszeitungs-Website der Welt.

Auch in der aktuellen Finanzkrise will der Guardian die Website weiter ausbauen. Inhaltlich ist sie ein Spagat zwischen Boulevard und ernsten Themen. Aber genau dieser Mix scheint die Ursache für den großen Erfolg zu sein!

Die Tageszeitung Guardian als WWW-Angebot hat mittlerweile eine internationale Leserschaft! Viele Amerikaner haben sie für sich entdeckt und auch in Asien wird die britische Website viel gelesen.

DirektLink: guardian.co.uk

Quelle: mediencity-online.de