Ein Blog geht in die eBay-Auktion


Es wird spannend: Erstmals geht ein gut gefülltes und ausgesprochen gut laufendes WWW-Blog in eine Versteigerung, und zwar soll basicthinking.de auf eBay angeboten werden!

Da das Blog unglaublich bekannt ist in der Blogger-Gemeinschaft und sehr hohe Besucherzahlen und auch zahlreiche Kommentare zu verzeichnen hat, wird die Werbetrommel für die bevorstehende Aktion, besser Auktion, kräftigst gerührt!

Ich bin sehr gespannt, was dabei herauskommen wird!

Quelle: contator.net

Siehe auch: heinkasnews.de

Siehe auch: stadioncheck.de



eBay Partnerprogramm

Wert eines Blogs?


Wie hoch ist der Wert eines Blogs? Wie hoch ist der Wert eines Blogs ohne Blogger?

Diese Frage stellt sich derzeit mit Sicherheit der Inhaber des Blogs http://www.basicthinking.de, denn besagter Blog soll auf eBay versteigert werden!

Hier der Link zur eigentlichen Quelle dieser aktuellen Meldung: faz.net

Am besten, Sie lesen d a s dort alles selbst.

Siehe auch: spiegel-online.de

Siehe auch: contator.net

Siehe auch: news.de

Persönliche Anmerkung: Da bin ich wirklich sehr gespannt, was dabei herauskommen wird! ;) Mir ist das o. g. Blog bei irgendeiner WWW-Recherche kürzlich aufgefallen und ich hatte dieses Blog daraufhin als Blogroll in heinkasnews.de eingefügt!

DirektLink: basicthinking.de

Update um 22:22 Uhr: Die Vorbereitungen zur eBay-Versteigerung des Blogs basicthinking.de laufen auf Hochtouren! Interessant, was man dort jetzt lesen kann!


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WWW-Plattformen für KMUs


Der Umgang mit dem WWW hat sich nachhaltig verändert!

Das Potenzial von Web 2.0 Technologien erkennen längst auch Unternehmen, doch bleiben viele bei der Umsetzung zögerlich: Besonders für kleine und mittelständische Betriebe (KMU) ist das aus vielerlei Sicht noch ein schwieriges Feld und oftmals noch ein Buch mit sieben Siegeln.

Um diesen Zustand zu verbessern und konkrete Hilfestellung zu geben, wurde das Projekt “ICKE 2.0″ auf den Weg gebracht!

Im Projekt “ICKE 2.0″ (Integrated Collaboration & Knowledge Enviroment) entwickeln Spezialisten vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF sowie der Agentur CosmoCode neue Web 2.0 Kommunikationsportale, die an die Unternehmensbedürfnisse angepasst sind.

Im Verbundprojekt “ICKE 2.0″ verantwortet das Fraunhofer IFF die Anforderungsanalyse sowie die Einführungsphase und koordiniert das Gesamtprojekt. Das Fraunhofer ISST ist für die Konzeption und Evaluation der ICKE-Plattform verantwortlich, die von der CosmoCode GmbH implementiert wird. Die drei Unternehmen Krautzberger GmbH, Kristronics GmbH und Stelco GmbH stellen zudem die Praxistauglichkeit der Plattform sicher.

Das Verbundprojekt wird im Rahmen der Initiative “KMU-innovativ: IKT” vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Projektträger im DLR betreut und läuft bis Oktober 2010.

DirektLink: icke-projekt.de

Quelle: ask-eu.de

Siehe auch: cosmocode.de

Neue USA-Einreisebestimmungen


Ab dem 12.01.2009 gelten neue Einreisebestimmungen für alle, die in die USA ohne Visum fliegen möchten!

Vor einer solchen Reise müssen sich diese Personen auf der Esta-Webseite des US-Ministeriums einloggen und registrieren, und zwar bis 72 Stunden vor dem geplanten Abflug. Diese elektronische Erfassung löst den bisherigen Weg über Papierformulare ab.

Die Registrierung auf der ESTA-Internetseite ist kostenlos und bietet auch eine deutschsprachige Variante an.Nach der beschriebenen Registrierung über´s WWW erhält man eine (vorläufige) Einreisegenehmigung. Diese kann vor Ort von den Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde unter Umständen dennoch verweigert werden.

Der neue elektronische Antrag im Netz läuft in vier Schritten ab: Antrag ausfüllen, abschicken, Antragsnummer notieren, Antwort vom Ministerium abwarten.

Das US-Ministerium empfiehlt, sich den Antrag mit Angaben auszudrucken und zu den eigenen Unterlagen zu nehmen. Auch die Antragsnummer sollte man sich notieren.

Auf der Internetseite werden nahezu die gleichen Fragen gestellt, die Einreisende bisher im Formular I-94W beantworten mussten.

Bei der neuen digitalen Verarbeitung erfährt der Antragsteller sofort, ob es bei seiner Einreise in die USA Probleme geben könnte. Sollte die Einreisegenehmigung nicht erteilt werden, bedeutet dies keine endgültige Ablehnung. Derjenige muss sich jedoch um ein Visum bemühen.

Auf der Webseite müssen sich alle diejenigen registrieren, die über das sogenannte Visa Waiver Program einreisen und weniger als 90 Tage in den USA bleiben wollen. Ist die Einreisegenehmigung einmal erteilt, bleibt sie zwei Jahre gültig – es sei denn, der Reisepass läuft vorher ab.

Zusätzlich zur Registrierung ist ein maschinenlesbarer Reisepass nötig, der auch biometrische Daten wie ein digitales Foto enthält. Auch Kinder benötigen ein solches Dokument.

Was auch weiterhin bestehen bleibt, ist die Übermittlung der Passagierdaten durch die Fluggesellschaften an die US-Behörden. Die kennen den potentiellen Besucher, bevor er amerikanischen Boden betritt: Name, Adresse, Flugroute, Sitznummer, mit welcher Kreditkarte gezahlt wurde, welches seine erste Anlaufadresse in den USA ist und ob er womöglich Moslem.

Quelle: stern.de