Android(en) im WWW


Eingangs eine Begriffserklärung: Wikipedia zu Android

DirektLinks: Android, HTC G1

Mobiltelefone, die auf der Plattform Android basieren, werden intensiv zum Surfen verwendet. Das zeigen die ersten statistischen Daten, die von der Analysefirma WebTrends veröffentlicht wurden. Zum Erfolg fehlt den Android-Handys jedoch noch ein ansprechenderes Design.

T-Mobile hat das G1-Handy auf der Basis von Android zuerst in Großbritannien auf den Markt gebracht. Schon nach wenigen Tagen meldeten führende Unternehmen aus dem Bereich des Digital Business wie die Telegraph Media Group (TMG) regen Datenverkehr seitens des neuen Mobiltelefons.

Eine Google Android-Anwendung, die TMG erst kürzlich auf der Mobile Site des Telegraph zur Verfügung gestellt hat, verzeichnete mehr als 31.000 Besucher und nahezu 5.000 Downloads. Ein eindeutiger Trend der User zum mobilen Internetzugang ist erkennbar! Immer mehr Menschen nutzen Online-Plattformen und Handys, um überall und jederzeit bestens informiert zu sein.

Bei WebTrends ist man voll des Lobes für die neue Plattform Android!

Logischerweise ist die erste Version des G1 noch nicht perfekt. Rückmeldungen von Anwendern bemängeln die etwas umständliche Bedienung und das Fehlen von Geschäftsanwendungen. Das Hauptproblem des G1 ist jedoch, das nicht überzeugende Design; es wirkt sehr schlicht und zu klobig. Daran sollte einfach noch gearbeitet werden! ;)

Quelle: wienerzeitung.at

Persönlicher Nachtrag: Ein wirklich interessanter Bericht! Und ich, ich finde das HTC G1 gar nicht sooo hässlich! ;)

Weihnachtseinkäufe im WWW


Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Geschenke für das Weihnachtsfest aus dem Internet kommen! Im Ergebnis einer aktuellen Befragung der Marktforschungsfirma Novametrie unter europäischen Verbrauchern steht fest, dass ca. 59 Prozent der Budesbürger ihren Weihnachtsgeschenke-Einkauf vorwiegend online betreiben wollen.Einkaufen im WWW wird in Deutschland immer beliebter! Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels rechnet man damit, dass die Online-Shopping-Umsätze 2009 erstmals die 20-Milliarden-Euro-Marke überschreiten werden.

Es ist verlockend und angenehm, sich den Gang in übervolle Innenstädte, Kaufhäuser und Geschäfte gerade zur Weihnachtszeit zu ersparen und alle Einkäufe völlig entspannt und bequem von Zuhause aus und in der warmen Stube zu erledigen. Jedoch muss man als Web-User aufpassen, dass man im Internet nicht auf kriminelle Anbieter hereinfällt.

So gilt als sicheres Zeichen für die Seriosität eines Online-Shops das Vorhandensein eines Impressums mit voller Anschrift und Nennung des Shop-Inhabers, die Angabe günstiger und schneller Kontaktaufnahme-Möglichkeiten sowie verständliche Geschäftsbedingungen. Außerdem sollten Versandarten, Transportkosten und Lieferzeiten klar genannt werden. Man sollte auch darauf achten, ob der Online-Shop ein Zertifikat oder Gütesiegel besitzt. Auch vorhandene positive User-Bewertungen des Verkäufers schaffen Vertrauen. <!– if (window.adgroupid == undefined) { window.adgroupid = Math.round(Math.random() * 1000); } document.write(\\'\\’); // –>

Als Online-Einkäufer ist es  zudem wichtig, bewusst mit den persönlichen Kontodaten umzugehen. Man kann in der Regel per Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte zahlen. Es gibt auch Bezahlservices zur Kaufabwicklung, bei denen die Kontodaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist zwar weit verbreitet, aber mitunter riskant, da nie ausgeschlossen werden kann, dass ein Händler trotz Zahlung nicht liefert! Deshlab raten Verbraucherschützer von Vorauskasse ab.

Beim Widerrufsrecht haben Web-Einkäufer einen großen Vorteil gegenüber den herkömmlichen Einkaufsstraßen-Besuchern: Innerhalb von zwei Wochen darf unversehrte Ware ohne Angabe von Gründen an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Der muss den Kaufpreis erstatten und zusätzlich die Rücksendekosten, sofern der erworbene Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

Quelle: welt-online.de

Persönlicher Nachtrag: Auch ich gehöre zu denen, die sehr gerne im WWW einkaufen, und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit! Top-Adressen und Händler sind für mich beispielsweise: Amazon, Quelle, Tchibo, Weltbild, einige ebay-Shops sowie einige Blumen-Versand-Anbieter. Ich habe bisher fast keine negativen Erfahrungen beim Web-Einkauf machen müssen, und es bereitet mir immer wieder Spaß und Vergnügen! Das Angebot und die Möglichkeiten sind riesengroß und vielfältig! In diesem Sinne wünsche ich meinen lieben Blog-Besuchern einen erfolgreichen Weihnachtsgeschenke-Einkauf im WWW!

Hier ein paar passende DNs von mir:

http://www.esistweihnachten.de

http://www.weihnachtsmelancholie.de

http://www.weisseweihnacht.com

WWW-Sucht


Wann wird das Internet zur Sucht?

Chinesische Wissenschaftler, genau genommen Psychologen aus Peking, haben Kriterien für Internet-Sucht definiert! Auch in China sollen sehr viele Menschen, vor allem junge, unter dieser Abhängigkeit leiden.

Die englischsprachige Tageszeitung China Daily berichtet dazu das Folgende: Starke Anzeichen für ein Suchtverhalten sind laut Handbuch zur Diagnose von Internetsucht (Internet Addiction Disorder, IAD) mehr als sechs Stunden am Tag im Internet zu surfen und darüber alles andere zu vergessen bzw. zu vernachlässigen. Ein recht sicheres Anzeichen sind auch Reizzustände, wenn der Nutzer nicht online gehen kann. Weitere Anzeichen sind körperlicher und psychischer Stress sowie Schlaf- oder Konzentrationsstörungen. Wobei sich nach Erkenntnissen der Forscher süchtige Personen besonders gern auf Seiten mit Onlinespielen, pornografischen Websites, in Social Networks und Onlineshops “herumtreiben”.

Ausgearbeitet wurde die Definition von Mitarbeitern eines Pekinger Militärkrankenhauses. Sie basiert auf einer Studie mit mehr als 1.300 Süchtigen in dem Krankenhaus. Sollte das Gesundheitsministerium den Kriterienkatalog genehmigen, sei er der erste seiner Art weltweit, sagte Tao Ran, einer der führenden Suchtexperten in China, der maßgeblich an der Ausarbeitung des Katalogs beteiligt war. In dem Falle wäre China laut Tao das erste Land der Erde, das IAD als Krankheit anerkennt; so wie die Alkohol- oder Spielsucht. Tao rechnet damit, dass das Ministerium das Handbuch Anfang 2009 billigt.

Seit Jahren versuchen die Behörden der Internet-Sucht in China Herr zu werden. So haben die Behörden etwa vor einigen Jahren eine Beschränkung der Zeit eingeführt, die User in den Onlinespiele-Welten verbringen dürfen. Minderjährigen ist das Betreten von Internet-Cafés untersagt. Die Behörden der chinesischen Hauptstadt verlangen inzwischen, dass sich die Pekinger mit Foto in einer zentralen Datenbank registrieren lassen, wenn sie Internet-Cafés nutzen wollen. Mit Hilfe eines Überwachungssystems ist es möglich zu kontrollieren, ob sich Minderjährige mit einem fremden Ausweis Zutritt zu einem Internet-Café verschafft haben.

Die Auswirkungen des Internet-Missbrauchs machen sich in China im realen Leben bemerkbar. China habe damit mehr Probleme als die westlichen Länder, so Tao. Jeder zehnte Internet-Nutzer unter 30 Jahren sei online-süchtig, wie mehrere Studien in China ergeben hätten. Der überwiegende Teil davon seien Männer. IAD ist aber gut heilbar, sagt Tao, der seit 2005 Internet-Süchtige behandelt. Fast alle Patienten könnten in drei bis sechs Monaten geheilt werden.

Quelle: golem.de